Aufregung und Stress beim Hund – Ein entspannter Begleiter im Alltag

Lesedauer 9 Minuten

Ein aufgeregter Hund kann im Alltag eine echte Belastung sein. Und wenn wir uns häufig eine schnelle Lösung gegen die Aufregung und den Stress wünschen, so müssen wir Hundebesitzer uns doch meist an die eigene Nase fassen. Denn ein solches Verhalten hat zum einen meist Ursachen. Und zum anderen waren wir nicht selten daran beteiligt, dass dieses Verhalten eben entsteht. Aber bitte verliere nicht die Hoffnung. Mit viel Geld und Training kann Dein Hund entspannter in vielen Situationen werden. Wir geben Dir aus unserer Erfahrung ein paar Tipps mit auf den Weg, die Dich beim Training unterstützen können.

Aufgeregter Hund – lerne das Verhalten Deines Hundes zu deuten

Heutzutage gibt es anscheinend nur noch zwei Meinungen zur Hundeerziehung. Entweder: „Der Hund muss nur eins lernen, und zwar Ruhe!“ oder die Gegenpartei mit: „Der Hund braucht jede Menge Bewegung und Beschäftigung!“ An dieser Stelle frage ich mich immer, warum es nur schwarz oder weiß gibt? Ein gesundes Mittelmaß passend ausgerichtet auf den Charakter Deines Hundes ist aus meiner Sicht die bessere Wahl.

Wenn Dein Hund vor lauter Ruhe halten nie Reize kennenlernt, wie soll er dann später entspannt mit ihnen umgehen? Gerade in der Pubertät festigt sich Angstverhalten. Wenn Du ihn also dann erst mit Situationen konfrontierst, kann Deine Erziehung in die komplett falsche Richtung gehen. Dass Dein Hund dann eine starke Aufregung zeigt, ist wohl kein Wunder.

Aber den Hund dauerhaft bespaßen und mit Reizen konfrontieren, ohne dass er sich ausruhen und das Erlebte verarbeiten kann? Sicherlich auch der falsche Weg, oder?


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Wichtig ist also, dass Du lernst, Deinen Hund selbst einzuschätzen. Dafür musst Du nicht auf die Uhr schauen, ob Dein Hund schon ausreichend Stunden geschlafen hat. Auch brauchst Du nicht die Minuten zählen, die ihr an dem Tag trainiert habt. Aufregung beim Hund ist nicht per se schlecht – sofern es in einem überschaubaren Rahmen ist und Dein Hund Zeit hat, sich zu erholen.

Eine Erfahrung, die ich Dir an dieser Stelle schon mit auf den Weg geben kann: Nach müde kommt blöd. Ist Dein Hund übermüdet, wird er erst recht Verhalten zeigen, was Dir nicht gefällt. Training und Ruhe schließen sich also nicht gegenseitig aus, sondern sollten mit gesundem Menschenverstand verknüpft werden.

Was ist Aufregung überhaupt?

Wikipedia bezeichnet Aufregung folgendermaßen:

[1] Gefühl der Anspannung und Unruhe[2] verwirrendes, chaotisches Durcheinander

Das bedeutet, dass ein aufgeregter Hund zum einen eine gewisse Anspannung und Unruhe verspüren kann. Zum anderen aber auch ein chaotisches Durcheinander. Was so ähnlich klingt, kann doch so unterschiedlich sein.

Aufregung kann durchaus auch freudig sein. Viele Hunde sind aufgeregt, wenn die Besitzer oder Besuch ins Haus kommen. Wenn es an einen beliebten Ort geht oder der beste Hundekumpel gesichtet wird. Ja, Hunde können sich freuen. Und sie dürfen sich auch durchaus in einigen Situationen freuen. Wir haben Lebewesen an unserer Seite und keine Roboter!

Erregung im eigentlichen Sinne ist somit ein natürliches Verhalten und lässt sich nicht vollkommen ausschließen.

Stress und Aufregung vermeiden?

Nun könntest Du vielleicht sagen, dass die Lösung doch ganz nahe liegt: Einfach stressige und aufregende Situationen mit dem Hund vermeiden. Aber zum einen geht das im Alltag eben nicht immer, es sei denn, Du möchtest Dich in den heimischen vier Wänden verbarrikadieren. Zum anderen ist das aber überhaupt nicht zielführend. Lernt Dein Hund nicht im Kleinen, mit stressigen Situationen umzugehen, wird er auch anspruchsvollere Momente nicht meistern können.

Aufgeregter gestresster Hund
Deinen Hund nicht komplett vor Aufregung und Stress schützen. Daher ist es gut, wenn Dein Hund viele Reize kennenlernt, gut portioniert. Danach sollte er immer genug Zeit erhalten, diese im Schlaf verarbeiten zu können.

Daher ist die richtige Lösung, Deinen Hund den Stress zu portionieren und zwar gerade in der Dosis, wie es Dein Hund alters- und entwicklungsentsprechend verarbeiten kann. Nach dem Training sorgst Du dafür, dass Dein Hund das Erlernte verarbeiten kann. Und das geht am besten während eines schönen Schlafs.

Nur wenn Dein Hund gezielt an aufregende Situationen herangeführt wird und auch lernt, mit Langeweile umgehen zu können, wirst Du eine Basis für einen zuverlässigen Begleiter im Alltag legen. Ziel ist es jedoch, die Erregung auf einem Level zu halten, dass Dein Hund nicht komplett „hirnlos“ reagiert.

Warum ist mein Hund immer so aufgeregt?

Die Gründe, warum Hunde aufgeregt sind, sind unterschiedlicher Natur. Die Umwelt ist spannend: Hier riecht es toll, dort bewegt sich etwas. Dann schaut der Hund in eine Richtung und ist nicht mehr ansprechbar. Was viele Menschen als Ungehorsam deuten, ist einfach nur eine natürliche Reaktion auf Reize. Junge Hunde haben noch nicht so viel gesehen und sind neugierig. Ältere Hunde haben Erfahrungen gesammelt und verknüpfen einen Reiz damit (positiv oder negativ). Zudem können bestimmte Dinge auch Angst machen.

Aber auch die ankonditionierte Aufregung ist immer wieder ein Thema. Hat Dein Hund gelernt, dass er mit seinem Hundekumpel immer sofort „Party feiern“ darf, so wird er selbstverständlich aufgeregt sein, wenn er ihn sieht. Ich selbst bin früher aktiv geritten. Es gab eine bestimmte Sandstrecke, die zum Galoppieren geradezu einlud. Natürlich wussten das auch die Pferde, dass es auf der Strecke immer hieß: Lauf! Du kannst Dir denken, dass es irgendwann ein Selbstläufer war. Nichts anderes ist es mit Hunden, die gewisse Situationen verknüpfen. Einige Hunde lernen, dass eine Autofahrt bedeutet, dass am Ende der Fahrt immer ein tolles Erlebnis wartet. So werden sie bereits im Auto unruhig. Ich könnte Dir viele Beispiele nennen. Somit kannst Du gerade konditionierte Aufregung verhindern, wenn Du von Anfang an konsequent einiges beachtest. Aber Du kannst nicht alles verhindern.

Sicherlich spielt auch ein Teil des Charakters eine Rolle. Hatte das Muttertier während der Tragezeit oder beim Säugen viel Stress, so überträgt sich das auch auf die Welpen. Lief die Sozialisierungsphase bei Deinem Welpen nicht rund, kann auch das ein Auslöser sein. Wie Du siehst, können auch mehrere Faktoren aufeinander treffen. So ist der Ursprung für das Verhalten nicht immer deutlich zu benennen.

Mein Hund ist nicht aufmerksam!

Bei großer Aufregung neigen wir dazu, dass wir unserem Hund ein schlechtes Zeugnis ausstellen und sagen, der Hund sei nicht aufmerksam. Doch wenn Du es mal sachlich beleuchtest, wirst Du feststellen, dass Dein Hund aufmerksam ist. Die Aufmerksamkeit ist eben nur nicht auf Dich gerichtet.

Aber kannst Du wirklich erwarten, dass Dein Hund zu jeder Tages- und Nachtzeit seine vollkommene Aufmerksamkeit nur auf Dich richtet? Oder ist es auch in Ordnung, wenn er sich gewisse Gegebenheiten auch mal anschaut? Vielleicht, um sie einzuschätzen? Um sie zu verarbeiten?

Allein aus Gründen der Sicherheit solltest Du mit Deinem Hund daran arbeiten, dass er seine Aufmerksamkeit auf Dich lenken kann. Denn das kann besonders in heiklen Situationen wichtig sein. Der falsche Weg wäre aber, von Anfang an davon auszugehen, dass es nichts wichtigeres auf der Welt gibt als Dich. Der richtige Weg ist dementsprechend ein positives Training, bei dem auch das Verständnis für Deinen Hund nicht auf der Strecke bleibt. Wir werden Dir im Textverlauf noch einige Tipps hierfür mit auf den Weg geben.

Trainingstipps für einen entspannteren Hund

Natürlich ist das Training davon abhängig, ob Dein Hund dauerhaft angespannt und gestresst ist oder nur in gewissen Situationen. An dieser Stelle wie immer von uns der Hinweis: Am besten kann Dir ein kompetenter Hundetrainier vor Ort helfen, der sich das Zusammenspiel von Euch beiden anschaut und so individuelle Tipps geben kannst. Auf einige Punkte kannst Du aber auch selbst bereits im Alltag achten.

Dein Hund ist während der Autofahrt aufgeregt

Wie weiter oben beschrieben, verknüpfen viele Hunde die Autofahrt mit einem spannenden Erlebnis. Dadurch steigt schon während der Autofahrt das Erregungslevel und es wird gejammert, gefiepst und gebellt. Hier ist eine Trainingsempfehlung, dass Dein Hund lernt, dass eben am Ende der Autofahrt auch mal nichts spannendes passiert. Nun mag ich in der aktuellen Zeit kein „stumpfes Autofahren“ empfehlen, aber wenn Du eh mit dem Auto unterwegs bist, kannst Du Deinen Hund einfach mitnehmen. Du kannst zudem auch im Training alle zehn Meter anhalten, aussteigen, einsteigen und weiterfahren (Dein Hund sollte hierbei im Auto bleiben).

Außerdem solltest Du Dir von Anfang an angewöhnen, dass Dein Hund erst dann aus dem Auto darf, wenn er ruhig ist. Hierdurch lernt Dein Hund, Frust auszuhalten. Das kann am Anfang sehr viel Geduld erfordern. Aber es wird sich nach einiger Zeit auszahlen!

Trainiere an der Impulskontrolle und der Frustrationstoleranz

Über die Themen Impulskontrolle und Frustrationstoleranz werden wir Dir in naher Zukunft noch einen Beitrag zur Verfügung stellen. Deswegen gehen wir an dieser Stelle noch nicht ins Detail. Wichtig ist aber, dass Dein Hund lernt, sich selbst zu kontrollieren und zurück zu nehmen und auch gewissen Frust auszuhalten. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen und bietet Dir ausreichend Möglichkeiten, mit Deinem Hund zu trainieren.

Übungen hierzu sind zum Beispiel, dass Dein Hund nicht direkt hinterher laufen darf, wenn Du einen Ball wirfst. Erst nach Deiner Freigabe darf er den Ball dann holen. Noch schwieriger wird es dann, wenn Du Deinen Hund noch mal abrufst, wenn er bereits unterwegs zum Ball ist. Kann er Widerstehen? Wie Du das genau aufbaust, verraten wir Dir wie versprochen bald.


Kalimero

Alternativverhalten aufbauen

Wie weiter oben bereits beschrieben, sollte Dein Hund durchaus einen Reiz anschauen dürfen. Nur so kann er auch für sich die Lage einschätzen und registrieren, was da auf ihn zu kommt. Du kannst also diesen Reiz markern. Wenn Dein Hund zum Beispiel eine Katze sieht, kannst Du die Katze auch laut benennen mit „Katze“, clickerst und wenn möglich Deinen Hund belohnen (nicht jeder Hund nimmt Futter in einer aufregenden Situation an, alternativ kannst Du natürlich eine stimmliche Belohnung nutzen).

Durch das Zeigen und Benennen des Auslösers kannst Du eine gewisse Generalisierung erreichen und zudem die Situation auch positiv verknüpfen.

Wichtig: für dieses Training sollten Dir die Grundlagen des Clickerns bekannt sein und Dein Hund das Training mit dem Clicker bereits kennen.

Wie baue ich diese Trainingsmethode auf?

Wichtig hierbei ist, nicht direkt mit einem Reiz zu starten, der bei Deinem Hund ein aufgeregtes Verhalten auslöst. In diesem Fall kann Dein Hund nicht lernen.

Aufgeregter Hund
Clickern ist eine schöne Möglichkeit, mit aufgeregten Hunden zu trainieren. Denn Dein Hund lernt dort eine gewisse Folgerichtigkeit. Verhalte ich mich so, passiert das. Und so kann Dein Hund sein Verhalten ändern.

Du startest also mit etwas, auf das Dein Hund neutral reagiert. Was das ist, ist von Deinem Hund abhängig. Das kann ein stehendes Auto, ein Baum oder etwas ganz anderes sein. Ziel ist es, dass Dein Hund den Gegenstand entspannt anschaut, ohne darauf zu reagieren. Gerade bei sehr aufgeregten Hunden solltest Du dieses Training unbedingt in reizarmer Umgebung gestalten. Das kann im Haus, im Garten oder eben in einem ruhigen Stückchen unterwegs sein.

Schaut Dein Hund also den Gegenstand an, benennst Du den Gegenstand und klickerst im gleichen Moment. Die Belohnung folgt natürlich. Dein Hund wird hierdurch lernen, den Gegenstand ruhig anzuschauen. So kannst Du für den Anfang verschiedene Reize aufbauen.

Hat Dein Hund besondere Schwierigkeiten mit anderen Hunden, trainierst Du mit Hunden, die Dein Vierbeiner kennt. Er sieht den Hund, Du benennst es, klickerst und belohnst. Sollte Dein Hund nicht auf den ersten Klick reagieren, darfst Du in diesem Fall solange klickern, bis er eine Reaktion zeigt.

Übrigens ist es häufig hilfreich, beim Belohnen den Kopf Deines Hundes mit der Hand von dem Reiz wegzuführen. Hierdurch kommt er gar nicht erst in die Versuchung, zu fixieren.

Es bedarf einiges an Training und Geduld. Aber diese zeitliche Investition wird sich für Dich bezahlt machen.

Entspannung konditionieren

Dieser Abschnitt sollte nur als Ergänzung und niemals als Lösungsmittel für alle Probleme betrachtet werden.

Es gibt verschiedene Wege, wie Du eine zusätzliche Entspannung konditionieren und Deinem Hund in Situationen mit Aufregung unterstützen kannst. In Räumlichkeiten (Zuhause und an fremden Orten) wollen wir Dir an dieser Stelle gerne unseren Beitrag über das Deckentraining ans Herz legen.

Alternativ kannst Du als Unterstützung sowohl ein Wort als auch einen Duft nutzen, um bei Deinem Hund Entspannung zu konditionieren. Wendest Du diesen Duft oder dieses Wort über einen langen Zeitraum dann an, wenn Dein Hund entspannt ist, so wird sein Gehirn automatisch einen Gang zurück schalten, wenn Du es in aufregenderen Situationen nutzt. Natürlich ist auch hier die Wirksamkeit vom Erregungslevel abhängig.

Duft konditionieren

Ich habe die besseren Erfahrungen damit gemacht, einen Duft zu konditionieren. Hierfür habe ich ein Anti Stress Spray (Du kannst auch zum Beispiel Bio-Lavendelöl nutzen) auf ein Halstuch gesprüht und über Nacht umgemacht. Nachts war ich mir sicher, dass meine Hündin die ganze Zeit ruht. Diesen Vorgang habe ich über mehrere Wochen jede Nacht wiederholt und konnte den Duft dann auch am Tag in gewissen Situationen einsetzen. Es hat uns unter anderem beim Alleine-bleiben-Training geholfen. Bei einer guten Freundin konnte der Hund mit dem Dufthalstuch entspannter zum Tierarzt gehen. Aber auch unterwegs kann der Duft eine entspannende Wirkung auf Vierbeiner haben, wenn Du es eben nur lange genug konditionierst.

Wort zur Entspannung konditionieren

Alternativ zum Duft kannst Du auch ein Wort zur Entspannung konditionieren. Hierbei sagst Du ein bestimmtes Signalwort (zum Beispiel „Relax“ oder ähnliches), wenn Dein Hund vollkommen entspannt ist. Wichtig dabei ist, dass Du es auch nur anwendest, wenn Dein Hund vollkommene Entspannung genießt. Und das finde ich persönlich nicht immer einfach zu bewerten. Sage das Wort in diesen Momenten deutlich. Zwei oder drei Mal reicht aus und wiederhole diesen Vorgang immer wieder (aber nicht in einem Entspannungsmoment in Dauerschleife).

Dein Hund lernt nun, das Wort mit dem Gefühl der Entspannung zu verbinden.

Ich muss ehrlich sagen, dass mir dieser Weg der konditionierten Entspannung nicht so liegt. Daher konnte ich es wohl auch bei meiner Hündin nicht erfolgreich nutzen. Aber vielleicht hilft es Dir ja, so wie es auch schon vielen anderen Hundehaltern und aufgeregten Hunden geholfen hat.

Fazit: Verstehe ich die Aufregung meines Hundes und die Auslöser, kann ich mit ihm daran arbeiten

Meine Empfehlung an Dich: Bevor Du Dich darüber ärgerst, dass Dein Hund mal wieder unaufmerksam und aufgeregt war, versuche Dich, in seine Situation hineinzuversetzen. Natürlich sind gewisse Reize spannend oder beängstigend. Vielleicht kennst Du das auch. Wenn Dir jemand sagt, Du sollst nicht hinschauen, machst Du es automatisch erst recht. Wenn Dein Hund festgestellt hat, dass dort ein interessanter Reiz ist, wird es nicht viel bringen, ihm zu sagen, dass da nichts sei.

Wichtiger ist, dass Dein Hund sich den Reiz ansehen und wahrnehmen kann. Durch sein Verhalten zeigt er Dir ja bereits, dass der Reiz für ihn durchaus relevant ist. Ein Wegzerren, ein NEIN! oder ähnliches ist für Deinen Hund in dieser Situation nicht folgerichtig.

Egal, was Dir von gewissen Herstellern für bestimmte Öle versprochen wird. Drei Tropfen Öl ins Futter machen keinen entspannten Hund. Den unaufgeregten Hund auf Knopfdruck und ohne Training gibt es nicht. Und siehe vielleicht das Training auch als Möglichkeit an, Eure Beziehung und dementsprechend auch Eure Bindung zu stärken.

Also wenn es mal wieder nicht rund läuft: Einatmen, Ausatmen und weitermachen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen 😊

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