Mundgeruch beim Hund – Ursachen & 7 Tipps, was Du dagegen tun kannst

Lesedauer 9 Minuten

Mundgeruch beim Hund ist unangenehm – und er ist nicht normal. Riecht Dein Hund aus dem Maul, kann das verschiedene Gründe haben und alle diese Ursachen haben eine gesundheitliche Komponente, die Du kennen solltest. In diesem Beitrag nennen wir Dir die häufigsten Verursacher für Maulgeruch und geben Dir zudem Tipps, wie Du darauf reagieren solltest.

Was sind die Ursachen für Mundgeruch beim Hund?

Der häufigste Grund für Mundgeruch beim Hund ist sicherlich Zahnstein. Es ist nicht anders wie bei uns Menschen: Putzen wir nicht unsere Zähne und spülen unseren Mund aus, entsteht Mundgeruch. Denn ohne die Reinigung bleiben Reste von Essen (bzw. beim Hund Fressen) an den Zähnen haften. Leider ist die Ernährung vieler Hunde zudem ungesund, was diesen Prozess verstärkt. Durch die Zahnbeläge können sich Bakterien vermehren. Und deren Abfallprodukte „stinken“ eben. Zudem können durch Keime auch Zahnfleischentzündungen entstehen. Im schlimmsten Fall werden die Zähne Deines Hundes so stark angegriffen, dass sie verfaulen. Natürlich gibt es auch Karies und Parodontose bei Hunden genauso wie bei uns.

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Aber nicht nur Erkrankungen und Verletzungen im Maul, sondern auch am Maul (an den Lefzen) können zu Mundgeruch beim Hund führen, wenn diese sich entzünden. Durch die Wärme und Feuchtigkeit an dieser Stelle fühlen sich Pilze und Bakterien sehr wohl und finden einen guten Nährboden, um sich zu vermehren.

Was könnte noch hinter dem Maulgeruch beim Hund stecken?

Neben der ersten Vermutung, dass der Mundgeruch beim Hund aus dem Maul kommt, können aber auch andere Ursachen dahinter stehen. Denn viele Dinge haben einen Einfluss auf die Maulhygiene und Gesundheit Deines Vierbeiners. So wirken sich Probleme im Verdauungstrakt maßgeblich auf den Geruch im Maul aus. Hat Dein Hund häufig Sodbrennen oder zum Beispiel eine Gastritis und muss er oft aufstoßen, wird sich das bemerkbar machen. Aber auch andere Krankheiten wie eine Rachenentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung bis hin zur Lungenentzündung oder Tumore können Mundgeruch beim Hund auslösen.

Sogar die Genetik oder Traumata können eine Rolle spielen. Manche Hunderassen neigen besonders häufig zu Zahnproblemen. Gerade bei Hunderassen mit einem verkürzten Oberkiefer bzw. den brachycephalen Hunderassen wie Mops oder der Englischen Bulldogge sowie klein gezüchtete Hunderassen besteht eine höhere Gefahr für Zahnprobleme, da sich Zahnbeläge nicht mehr von alleine abreiben.

Und zu guter Letzt ist Dein Hund eben was er frisst. Sofern eher mit Vorlieben stinkende Dinge frisst, wirst Du das selbstverständlich riechen. Aber auch ungesundes Hundefutter führt zu einer Verschlechterung der Maulhygiene.

Mundgeruch beim Hund – Der Geruch kann Dir erste Hinweise geben

Bemerkst Du, dass Dein Hund aus dem Maul riecht, ist das sicherlich nicht wirklich angenehm. Nicht immer ist es einfach, diesen Geruch zu beschreiben. Dennoch lohnt es sich, genauer daran zu riechen. Je nach Geruchsspur kannst Du hieraus einige Informationen ziehen. Denn der Mundgeruch beim Hund kann sowohl faulig und gammelig, säuerlich als auch süßlich riechen. Häufig ist es auch eine Kombination aus mehreren Geruchsrichtungen.

Sollte Dein Hund unter Diabetes mellitus oder einer anderen Stoffwechselerkrankung leiden, wird der Geruch meist süßlich sein, Entzündungen im Maulbereich oder Zahnstein riechen dagegen eher faulig. Kommt das Problem aus dem Magen-Darm-Trakt, wirst Du häufig einen säuerlichen Geruch feststellen.

Ein metallischer Geruch weist auf Blutungen hin. Das kann bei Welpen im Zahnwechsel ganz normal sein. Dennoch solltest Du genau ein Auge darauf haben.

Fällt Dir ein komischer Mundgeruch beim Hund auf, solltest Du zudem prüfen, ob dieser Geruch dauerhaft besteht oder nur einmalig oder ab und zu. Auch diese Punkte können bereits einen Hinweis auf die eigentliche Ursache geben. Unsere Empfehlung an dieser Stelle: Führe Tagebuch. So kannst Du das Auftreten auch mit anderen Dingen abgleichen, zum Beispiel mit einem Futterwechsel.

Auf jeden Fall solltest Du Maulgeruch beim Vierbeiner unbedingt vom Tierarzt abklären lassen. Nicht immer steckt etwas schlimmes dahinter, aber sicher ist sicher und manche Krankheiten können lebensbedrohlich werden.

Wie stellt der Tierarzt eine Diagnose?

Wie Du Dir sicherlich vorstellen kannst, muss Dein Tierarzt nun die individuelle Ursache für den Mundgeruch bei Deinem Hund finden. Hierfür wird er mit Sicherheit zuerst das Maul und die Zähne Deines Vierbeiners auf Zahnstein, Zahnbeläge und Verletzungen untersuchen. Aber er wird auch Deinen ganzen Hund vollumfänglich untersuchen. Denn wie bereits oben erklärt, kommt Mundgeruch beim Hund nicht immer unbedingt aus dem Maul.

Mundgeruch beim Hund wann zum Tierarzt?
Dein Tierarzt wird Deinen Hund komplett untersuchen. Bei Mundgeruch beim Hund wird er als erstes die Zähne überprüfen. Danach folgen weitere Untersuchungen.

Er wird Deinen Hund abhören, um Probleme in den Atemwegen ausschließen zu können. Mit einer Blutuntersuchung und dem dadurch entstehenden Blutbild kann Dein Tierarzt weitere Erkrankungen ausschließen. Sofern Diese Untersuchungen keinen Aufschluss auf die Herkunft des üblen Geruchs geben können, stehen Deinem Tierarzt noch bildgebende Verfahren wie das Röntgen sowie die Endoskopie zur Verfügung. Eine weiteren Möglichkeit ist ein CT (Computertomographie). Allerdings wirst Du das meist nicht direkt in Deiner Tierarztpraxis vor Ort machen können und wirst an eine Tierklinik überwiesen.

Wie wird Mundgeruch beim Hund behandelt?

Wie der Mundgeruch beim Hund behandelt wird, hängt natürlich von der Ursache ab. Hat Dein Tierarzt eine Diagnose gestellt, wird er mit Dir über die Behandlungsmöglichkeiten sprechen. Muss Zahnstein entfernt werden, bedeutet das in den meisten Fällen für Deinen Hund eine Vollnarkose. bzw. eine Sedierung. Wenn Du eine Hundekrankenversicherung hast, übernimmt diese häufig die Kosten für eine Zahnsteinentfernung beim Hund.

Hierbei arbeitet der Tierarzt mit Ultraschall und poliert anschließend die Zähne.

Wie häufig diese Prozedur nötig ist, hängt von der Zahnbeschaffenheit Deines Hundes ab. Manche Hunde neigen deutlich häufiger zu Zahnstein als andere.

Sofern die Ursache für den Mundgeruch beim Hund nicht an den Zähnen liegt, wird Dein Tierarzt andere Therapiemöglichkeiten vorschlagen. Das kann je nach Ursache eine Behandlung mit Medikamenten (vorübergehend oder dauerhaft), eine Futterumstellung bis hin zu einer Operation sein.

Bitte verfalle aber nicht direkt in Panik, solltest Du Mundgeruch beim Hund feststellen. In den seltensten Fällen stecken wirklich ernsthafte Erkrankungen dahinter. Eine zeitnahe Behandlung ist dennoch unumgänglich, da sich Zahnstein natürlich auf die gesamte Gesundheit Deines Hundes und dessen Verhalten auswirken kann. So können Zahnfleischentzündungen und Zahnschmerzen entstehen, die Aggressionen aufgrund von Schmerzen auslösen können. Wenn Du selbst schon mal Zahnschmerzen hattest, weißt Du, wie Du Dich fühlst. Viele Hunde verweigern dann auch die Nahrungsaufnahme.

Wie kann ich Mundgeruch beim Hund vorbeugen?

Natürlich kannst Du Mundgeruch beim Hund nicht komplett verhindern. Dennoch gibt es ein paar einfache Dinge, die Dir helfen können, Mundgeruch zu vermeiden:

Gesundes Futter und spezielle Futterzusätze helfen

Wie Du Dir sicherlich denken kannst, spielt eine gesunde und artgerechte Ernährung eine große Rolle. Das Hundefutter sollte hochwertig sein und ohne Zucker, Getreide, Geschmacksverstärker, Farb- und Aromastoffe und andere Zusätze auskommen. Ernährst Du Deinen Hund gesund, wird sich das positiv auf die Zusammensetzung des Speichels und auf die Maulhygiene auswirken.

Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob Du derzeit ein „gutes Hundefutter“ fütterst, kontaktiere uns gerne. Als Ernährungsberater für Hunde und Katzen können wir Dir helfen, das passende Futter für Deinen Vierbeiner zu finden. Aber natürlich haben wir an dieser Stelle bereits einen Tipp für Dich: Wir sind überzeugt von AniFit Hundefutter.

Trotz einer gesunden Ernährung kriegen aber dennoch manche Hunde Zahnstein und andere Hunde nicht. Somit steht schnell fest, dass auch eine erbliche Veranlagung oder aber eine unregelmäßige Zahnstellung ein Grund sein kann. Als zusätzliche Prävention kannst Du Deinem Hund ProDentax zum Futter hinzu geben. Es handelt sich hierbei um ein Naturprodukt, welches die Anzahl der Enzyme erhöht, welche für den Abbau von Zahnbelag und Zahnstein sorgen. Dentax enthält Seealgenmehl. Neben der positiven Wirkung auf die Mundhygiene wirst Du auch einen Effekt in der Fellqualität und in der Futterverwertung und Verdauung spüren können.

ProDentax von AniFit unterstützt eine gesunde Maulhygiene und verringert Mundgeruch beim Hund
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Reibt Trockenfutter die Zahnbeläge ab?

Immer noch empfehlen viele das Füttern von Trockenfutter, da dieses Futter Zahnbeläge abreiben und somit Mundgeruch beim Hund verhindern soll. Das ist jedoch falsch! Denn das Gegenteil ist der Fall: Trockenfutter begünstigt Zahnstein und Karies. Die Trockenfutter Kroketten sind viel zu klein, um einen wirklichen Abrieb der Zähne und somit eine gute Reinigung zu erzielen. Zudem verfallen die Kroketten bereits im Maul und werden viel zu schnell runter geschluckt. Ein Teil des Futtermehls bleibt an den Zähnen haften.

Es ist also wesentlich besser, Deinem Hund ein hochwertiges Frischfutter zu geben. Zusätzlich ist Fleisch gut, woran Dein Hund länger kauen muss. Das können wie im weiteren Verlauf beschrieben gute Kauknochen, aber auch Pansenstücke oder Muskelfleisch sein.

Zähne regelmäßig putzen

Auch wenn das für manch einen sehr gewöhnungsbedürftig klingt, aber das Putzen der Zähne Deines Vierbeiners hilft selbstverständlich auch gegen Mundgeruch bzw. die Bildung von Zahnbelägen und Zahnstein. Aber nicht jeder Hund lässt sich wie selbstverständlich Zähne putzen. Daher ist unsere klare Empfehlung: Möglichst schon im Welpenalter damit anfangen. Natürlich kannst Du aber auch einen erwachsenen Hund noch daran gewöhnen.

Für das Zähne putzen beim Hund gibt es verschiedene Artikel. In unserem Beitrag Zahnbürste für Hunde findest Du eine Übersicht aller möglichen Produkte sowie Tipps und Tricks, wie Du Deinen Hund an die Zahnpflege gewöhnst.

Mundgeruch beim Hund Zähne putzen
Du kannst Deinen Hund untersützen, in dem Du seine Zähne putzt. Aber Achtung: Gewöhne Deinen Hund langsam daran. Viele Hunde mögen das nämlich gar nicht.

Vielleicht hast Du auch schon mal vom Medical Training gehört? Hierbei lernt Dein Hund, mit Dir bei Untersuchungen zu kooperieren und zwar ohne Zwang und Festhalten. Auch diese Art von Training ist hilfreich, damit Du die Zahnpflege bei Deinem Hund entspannt durchführen kannst.

Grundsätzlich lohnt es sich, mit Deinem Hund das Zähenputzen zu üben. Du musst allerdings etwas Geduld mitbringen und es sehr regelmäßig trainieren. Dann kann sich daraus ein Ritual und eine Gewohnheit einstellen. Nicht jeder Hund ist direkt begeistert, wenn Du versucht, seine Zähne zu putzen. Du solltest es also in Ruhe aufbauen.

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Und bitte nutze keine Produkte, die zum Abkratzen von Zahnbelag angeboten werden. Du könntest abrutschen und Deinen Hund schwer verletzen. Überlass das bitte lieber den Profis.

Kauknochen fördern den Abrieb von Zahnbelag

Viele Kauknochenhersteller werben damit, dass ihre Kauknochen den Belag auf Zähnen entfernen. Aber achte bitte unbedingt auch bei diesen Produkten auf die Inhaltsstoffe. Häufig sind leider genau in diesen Produkten Zucker oder Getreide enthalten. Das ist natürlich nicht förderlich.

Setze also bitte auch bei den Kauknochen auf Qualität. Dann können sie tatsächlich Beläge bei intensivem Kauen lösen. Zudem wird durch das Kauen die Speichelproduktion angeregt, was sich positiv auf die Maulhygiene Deines Hundes auswirkt. Gut ist es, wenn Dein Hund länger etwas zu kauen hat. Hierdurch wird zum einen die Speichelproduktion angeregt und zum anderen kann so Belag intensiver abgerieben werden.

Eine gesunde Möglichkeit ist das Käs-Stangerl, denn er beschäftigt Deinen Hund und durch das lange Kauen reibt er nebenbei Zahnstein ab.

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Zahnpflege Spielzeuge

Eine weitere Alternative zum Abrieb von Zahnbelag sind Zahnpflege-Spielzeuge. Gekühlt sind diese übrigens auch eine tolle Unterstützung, wenn Dein Welpe gerade zahnt. Achte beim Kauf bitte unbedingt darauf, dass das Spielzeug aus unbedenklichen Materialien hergestellt sein soll. Eine tolle Alternative, sofern Dein Hund gerne kaut, sind Kauwurzeln.

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In manche Spielzeuge kannst Du Zahnpflegespray mit rein machen, sodass hierdurch die Enzymbildung gefördert und Mundgeruch beim Hund vermindert wird. Es gibt auch Gels, die die Reinigung der Zähne anregen. Achte aber bitte auch bei diesen Produkten auf die Inhaltsstoffe. Außerdem „schmecken“ nicht jedem Hund diese Dinge und er würde das Spielzeug dann liegen lassen. Hier heißt es einfach: Versuch mag klug. Aber wenn Dein Hund Zahnpflegespielzeuge annimmt, ist das eine gute Möglichkeit, Mundgeruch beim Hund zu vermeiden, da Dein Hund das „Zähneputzen“ gar nicht bemerkt.

Regelmäßige Kontrolle durch den Tierarzt

Je nach Alter Deines Hundes solltest Du ihn mindestens ein Mal im Jahr beim Tierarzt vorstellen. Durch eine Vorsorgeuntersuchung kann Dein Tierarzt frühzeitig Beläge bzw. Zahnstein beim Hund feststellen und Du kannst hierdurch schlimmeres verhindern.

Wenn Du regelmäßig zum Impfen gehst, wird Dein Tierarzt einen Routinecheck durchführen. Hierbei kontrolliert er neben den Zähnen auch die Ohren und Augen und tastet Deinen Hund ab. Nicht immer ist Zahnstein für Dich sofort sichtbar. Deswegen ist es hilfreich, einen Experten diesen Check durchführen zu lassen.

Fazit: Mundgeruch beim Hund vorbeugen und richtig deuten

Wie Du siehst, kannst Du einiges tun, damit kein Mundgeruch beim Hund entsteht. Allerdings gibt es einige Hunde, die durch eine Fehlstellung des Gebisses oder eine schlechte Veranlagung mehr zu Zahnstein oder anderen Erkrankungen neigen. Eine gute Prophylaxe kann dafür schützen, dass Dein Hund in Narkose behandelt werden muss. Kontrolliere die Zähne und die Mundhygiene Deines Vierbeiners regelmäßig und sorge dafür, dass sich gar nicht erst Zahnbelag bildet.

Sofern Du einen komischen Geruch feststellst oder Plaque, Zahnbelag und/oder Zahnstein bei Deiner Fellnase entdeckst oder anderweitig das Gefühl hast, dass Dein Hund aus unerklärlichen Gründen plötzlich nicht mehr fressen will oder ein komisches Verhalten zeigt, zögere bitte nicht, Deinen Tierarzt des Vertrauens aufzusuchen. Lieber ein Mal zu viel als ein Mal zu wenig. Wartest Du zu lange, kann das ernsthafte Konsequenzen haben und zu immens hohen kosten führen.

Um Dich vor hohen Kosten zu schützen, macht es definitiv Sinn, dass Du Dir über eine Krankenversicherung für Hunde Gedanken machst. Diese schützt Dich nicht nur, wenn Dein Hund schlechte Zähne hat, sondern auch bei anderen Erkrankungen und Untersuchungen.

Zusätzlich oder als Vorbeugung kannst Du unsere oben genannten Tipps beherzigen. Welpen kannst Du beim Zahnen zusätzlich durch spezielles Kauspielzeug unterstützen. Auch ein gekühlte Kong kann die Schmerzen beim Zahnwechsel lindern.

Hast Du selbst schon Erfahrungen mit dem Thema Mundgeruch beim Hund gemacht und hast Tipps? Dann berichte uns gerne davon und hinterlasse uns ein Kommentar. Natürlich unterstützen wir Dich auch gerne bei Fragen.

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