Mit dem Hund im Dunkeln unterwegs! Tipps und Tricks für mehr Sicherheit!

Vor wenigen Tagen hatten wir die Sommersonnenwende und so werden die Tage wieder kürzer bzw. es wird wieder früher dunkel und später hell. Die Folge davon ist, dass auch Du häufiger mit dem Hund im Dunkeln unterwegs bist. Die Unfallgefahr steigt und genau deswegen ist es wichtig, dass Du Dich und Deinen Vierbeiner gut sichtbar machst. Hierfür möchten wir Dir einige Tipps mit auf den Weg geben und haben auch Produkte getestet, um Dir eine Empfehlung geben zu können.

Der Spaziergang mit dem Hund im Dunkeln – unterschiedliche Sichtweise

Bevor wir Dir aber Produkte vorstellen, möchten wir zuerst etwas Aufklärungsarbeit leisten. Es ist unglaublich wichtig, dass man die Gefahr der Dunkelheit ernst nimmt und sich dementsprechend vorbereitet und verhält. Leider passieren viel zu oft Unfälle, weil der andere Verkehrsteilnehmer nicht oder nicht mehr rechtzeitig gesehen werden konnte.

Die Sicht anderer in der Dunkelheit

Wird es im Spätsommer langsam wieder früher dunkel, verändert sich Deine Wahrnehmung als auch die der anderen Verkehrsteilnehmer.
Trotz Beleuchtung vor dem Fahrzeug haben Autofahrer im Dunkeln einen Tunnelblick. Sie erkennen erst spät, ob sich etwas seitlich der Fahrbahn bewegt. Besonders eingeschränkt ist die Sicht von Autofahrern und Radfahrern dann, wenn derjenige, der sich auf dem Gehweg oder am Fahrbahnrand bewegt, mit der Dunkelheit verschmilzt, zum Beispiel bei dunkler Kleidung und / oder dunklem Fell.
Bei Radfahrern kommt zu diesem Tunnelblick noch die eingeschränkte Sicht durch eine geringere Lichtquelle hinzu. Die Fahrradlampe erleuchtet nur einen geringen Teil der Strecke, die vor und neben dem Radfahrer liegt.

Deine Sicht in der Dunkelheit

Deine Sicht als Fußgänger, im ungünstigsten Fall ohne Taschenlampe unterwegs, ist nochmals eingeschränkt. Auf unbeleuchteten Wegen und bei mondlosem und bedecktem Himmel wirst du den Wald vor lauter Bäumen kaum erkennen und die Schatten fangen an sich zu bewegen. Einen herumstreunenden Hund und Wild oder Nachbars Katze wird dein Hund aufgrund seiner besseren Sinnesorgane um ein Vielfaches schneller erkennen als Du. In einer solchen Situation kannst Du nicht in einer angemessenen Zeit reagieren, um den Hund im Dunkeln von Gefahrenquellen fernzuhalten.

Was nimmt der Hund im Dunkeln wahr?

Die Sinne unserer Hunde sind in allen Bereichen besser ausgestattet als bei uns Menschen. Ein Hund im Dunkeln hat zwar eine eingeschränkte Sicht, kompensiert diese aber durch eine Verschärfung seiner anderen Sinne, dem Hören und dem Riechen.
Dennoch sind viele Hunde bei Dunkelheit besonders unsicher, gerade, wenn sie es vielleicht (noch) nicht gelernt haben, in der Dunkelheit zu laufen. Zieht ein Welpe bei Dir ein, solltest Du somit auch die Spaziergänge in der Dunkelheit rechtzeitig üben, damit Dein Hund nicht später damit Probleme bekommt.

Die Sinne Deines Hundes im Dunkeln

Beobachtest du deinen Hund in der Dunkelheit, wirst du feststellen, dass er viel mehr mit seiner Nase arbeitet. Er hebt ständig den Fang, um sich Wind aus weiterer Entfernung zu holen und er arbeitet mit der Nase intensiver auf dem Boden, um die Gerüche, die auf ihn einströmen zu identifizieren.
Unsere früher tagaktiven Wildtiere haben es sich angewöhnt in der Dunkelheit auf freie Flächen auszutreten, um dort zu äsen. Du als Mensch kannst die Wildtiere nicht wahrnehmen, dein Hund erkennt sie mit Sicherheit und reagiert im ungünstigsten Fall mit dem ihm angeborenen Jagdverhalten.
Hund im Dunkeln
Viele Hunde werden im Dunkeln unsicherer. Zudem ist gerade die Dämmerungszeit die Zeit der Wildtiere, sodass Du Deinen Hund in jedem Fall anleinen solltest.
Der Lärm, der für den Hund am Tag herrscht, wird abends schwächer. Fällt der Sehsinn aus, werden die Ohren häufiger genutzt. Die kleine Maus, die im Unterholz rumwandert und das kleinste Insekt kann der Hund nun deutlich hören.

Wie Du Deinen Hund in der Dunkelheit sichtbarer machen kannst

Zurück zur Sichtbarkeit für andere Verkehrsteilnehmer. Für dich und deinen Vierbeiner ist es wichtig, im Straßenverkehr rechtzeitig von anderen Verkehrsteilnehmern erkannt zu werden, um Unfälle zu vermeiden. Am einfachsten erreichst du dies durch eine entsprechende Ausrüstung für dich und deinen Hund. Hier stellen wir dir ein paar Mittel vor, deinen Hund und dich sichtbar zu machen. In der Regel kosten sie nicht viel Geld, helfen euch aber, euere Gesundheit und euer Leben zu schützen.

Reflektoren helfen

Reflektoren werfen einen Lichtstrahl, von dem sie getroffen werden zurück. Der Hund wird für den anderen Verkehrsteilnehmer sichtbar. Allerdings benötigen diese Reflektoren Lichtquellen, die sie anstrahlen, um ihre Funktion zu erfüllen. Gehst du also mit deinem Hund auf Waldwegen, in Parks und unbeleuchteten Ecken spazieren, greift dieser Effekt kaum.
Spezielle Reflektoren für solche Situationen laden sich tagsüber mit Licht auf und geben dieses Licht in der Dunkelheit ab.
Reflektoren findest du auf Leinen, Hundegeschirren, Hundehalsbändern und Hundewesten. Reflektoren sind vor allem für Autofahrer sehr gut sichtbar.
Tipp: Es gibt auch spezielle Warnwesten für den Hund, die mit Reflektoren ausgestattet und durch ihre grelle Farbe schon von weitem sichtbar sind.

Zubehör für den Hund, das mit aktiven Lichtquellen, wie LEDs ausgestattet ist

Eine Alternative zu den Reflektoren sind Zubehörteile, die mit LED Lampen ausgestattet sind (zum Beispiel LED-Hundegeschirre) und solche, an denen man kleine LEDs befestigen kann.
Die kleinen herkömmlichen LED Lämpchen, die man an das Halsband hängen kann, reichen eventuell für dich aus, um deinen Hund im Dunkeln besser zu finden, aber für andere Verkehrsteilnehmer ist die kleine Leuchte meist nicht sichtbar. Außerdem haben diese aus unserer Erfahrung eine sehr kurze Lebensdauer, sodass sie auch nicht besonders nachhaltig sind. Besser eignet sich hier Equipment, das großflächig in Westen und Halsbändern eingearbeitete LEDs hat oder die LEDs ein wirklich starkes Licht ausstrahlen.

Sichtbarkeit für den Menschen im Dunkeln schaffen

Wer sich in den letzten Jahren die Mühe gemacht hat, mit offenen Augen durch die Gegend zu wandern, zu spazieren oder mit dem Rad zu fahren, wird festgestellt haben, dass sich viele Jogger und Spaziergänger in der dunklen Jahreszeit mit Lampen, Reflektorwesten und heller Bekleidung ausrüsten, um für die anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar zu sein. Die meisten dieser Dinge sind auch für deinen Hund erhältlich. Dabei unterscheidet man Schutzkleidung, die aktiv leuchtet und solche, die eine andere Lichtquelle benötigt, damit ein Rückstrahleffekt zu sehen ist.
Welches dieser Dinge du einsetzen willst, hängt unter anderem von der Gegend ab, in der du mit deinem Hund unterwegs bist.
Wichtig ist nur, dass Du den Spruch „weniger ist mehr“ bei der Absicherung vollkommen außer Acht lassen kannst. Viele Jacken gibt es bereits mit Reflektoren. Außerdem solltest Du nicht immer unbedingt zu einem fröhlichen Schwarz greifen – hell und bunt steht Dir bestimmt auch hervorragend. Alternativ kannst Du auch eine Warnweste tragen. Dieses mag vielleicht optisch nicht ganz hip sein – aber Sicherheit geht nun mal vor.
Außerdem ist eine gut sichtbare Taschenlampe wichtig. So kannst nicht nur Du Dir den Weg leuchten, auch andere Verkehrsteilnehmer sehen Dich schon aus weiter Entfernung. Es gibt zum einen die ganz normalen Taschenlampen, die Du in der Hand hältst. Aber auch Stirntaschenlampen sind hervorragend, da Du hierdurch beide Hände frei behältst.
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Auch für den Menschen gibt es zudem Lichter, um sich so auch dauerhaft sichtbar zu machen. Auch das Orbiloc Safety Light, welches wir Dir in diesem Text noch vorstellen werden, eignet sich hervorragend dazu.
Hund im Dunkeln
Eine gute Möglichkeit, Dich besser sichtbar zu machen, sind die Safety Lights von Orbiloc. Hier haben wir sie einfach an die Schuhe geklippt.

Worauf beim Kauf von Reflektoren und Lampen achten

Reflektoren benötigen in der Regel keine eigene Stromquelle. Sie sollte aber zumindest abwaschbar sein, damit ihre Funktionstüchtigkeit auch nach einem Schlammbad gewährleistet ist.
Bei Hunden, die längere Haare haben, verschwinden die Lampen oft unter dem Fell. Der positive Effekt, die Sichtbarkeit zu steigern hebt sich hier auf. Eine Kombination aus aktiven und passiven Lichtquellen ist für die Steigerung der Sichtbarkeit für Deinen Hund im Dunkeln in allen Fällen zu empfehlen.
Falls du LEDs nutzen willst und diese mit Batterien betrieben werden, solltest du darauf achten, dass du die Batterien leicht wechseln kannst und diese gut zu kaufen sind. Ein paar Modelle mit austauschbaren Akkus und Batterien haben abenteuerliche Batteriegrößen, die nur unter Schwierigkeiten nachzukaufen sind. Außerdem sollten die LEDs selbstverständlich wetterfest und auch aus größerer Entfernung sichtbar sein. Eine gute Möglichkeit stellen wir Dir im weiteren Text vor.
Auch die Batterie für deine Taschenlampe und deine Stirnlampe solltest du als Ersatz immer in der Tasche haben.
Großflächige Westen lassen sich gut mit kleineren LED Halsbändern und Leinen kombinieren. Hier gilt: besser zu viel Licht als zu wenig.
Ein paar Hunde werden durch blinkende Lichter an ihrem Halsband irritiert. Gewöhne deinen Vierbeiner langsam an die neue Ausrüstung. Die meisten Hunde akzeptieren neue Dinge nach einer kurzen Eingewöhnung. Wir nutzen blinkende Lichter nicht, sondern ausschließlich durchgehende Leuchten. Aber schaue selbst, womit Du am besten klar kommst.
Wir haben zudem die Erfahrungen gemacht, dass auch eine gut gewählte Farbe hilft. Gerade Farben, die nicht im normalen Straßenverkehr vorkommen, wie beispielsweise pink oder grün, sind sehr gut sichtbar.

Tipps, wie du dich mit deinem Hund im Dunkeln verhalten solltest

Der Spaziergang mit dem Hund im Dunkeln bringt weitere Gefahren mit sich, die du im Hinterkopf haben solltest.
Ein Hund im Dunkeln kann anders reagieren, als du es gewohnt bist. Dinge, die deinem Vierbeiner tagsüber kein Problem bereiten, werden in den Abendstunden zu einer Bedrohung. Der Hund kann nicht sofort einschätzen, ob eine Mülltonne oder ein Sandhaufen, der am Straßenrand liegt eine versteckte Bedrohung ist oder nicht. Die Angstreaktion kann unterschiedlich ausfallen. Manche Hunde drücken sich hinter den Hundeführer, klemmen die Rute ein und wollen partout nicht an dem Hindernis vorbei. Andere Hunde preschen vor und stellen auf Angriffsmodus um.
Hund im Dunkeln
Gemeinsam den Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang genießen ist eine der schönsten Dinge. Denke aber daran, dass Du auf dem Hin- oder Rückweg gut ausgeleuchtet bist.
Gewöhne deinen Hund auch in der Dunkelheit langsam an Gegenstände und Begegnungen, die er eigentlich kennt. Gibt ihm die Sicherheit, die er von Dir benötigt, um festzustellen, dass von diesen Dingen keine Gefahr ausgeht.

Hundebegegnungen und Jagdtrieb

Die Begegnung von Hund zu Hund und von Hund zu Mensch kann in der dunklen Jahreszeit gleichfalls anders ausfallen, als du es von deinem Hund gewohnt bist. Erschreckst du dich nicht, wenn plötzlich ein dunkel gekleideter, warm eingemummelter Mensch vor dir auftaucht oder ein unbekannter Hund im Dunkeln aus einer Ecke auf dich zu kommt? Ist Deine Hündin läufig oder kann Dir und Deinem Rüden eine läufige Hündin begegnen? Manche Hunde reagieren an der Leine zudem aggressiv. Daher solltest Du immer einen Bogen laufen.
Eine weitere Schwierigkeit bei Spaziergängen mit dem Hund im Dunkeln liegt darin, dass du schlecht erkennen kannst, was dein Hund gerade macht. Du kannst nicht schnell genug einschreiten, wenn dein Hund sich etwas vermeintlich fressbarem nähert und dieses aufnimmt.

Sichere Deinen Hund gut in der Dunkelheit

Hunde, bei denen der Jagdtrieb noch in besonders hohem Maß vorhanden ist, oder die einen Spielkameraden entdecken, den du vorher nicht wahrgenommen hast, neigen dazu, sich selbstständig zu machen. Prompt musst du den Hund im Dunkeln suchen. Das ist beileibe kein Vergnügen und kann gefährlich werden! Eine weitere Sicherheit bietet Dir natürlich ein GPS-Tracker, wenn wirklich mal ein Malleur passiert. In unserem Bericht GPS für Hunde erfährst Du, worauf Du beim Kauf eines Trackers achten solltest. Sehr unsichere Hunde kannst Du zusätzlich mit einem Panikgeschirr sichern.
Dennoch gehört Dein Hund in der Dunkelheit an die Leine. Mit der Leine hast du deinen Hund im Dunkeln besser unter Kontrolle. Kommst du zu der Überzeugung, dass er sich an der normalen Leine nicht auspowern kann, nimm dir eine lange Schleppleine. Achtet bei der Schleppleine für den abendlichen Spaziergang darauf, dass diese mit Reflektoren ausgestattet ist oder zumindest für alle Verkehrsteilnehmer gut zu erkennen ist (zum Beispiel eine in Neonfarben). Insbesondere Radfahrer, die an euch vorbeikommen, erkennen die Leine sonst oft zu spät und fahren in die Leine hinein oder über die Schleppleine hinweg.

Hund im Dunkeln – diese Produkte solltest Du unbedingt haben

Wir möchten Dir nun noch ein paar Tipps für die richtige Ausstattung geben. Neben den weiter oben genannten Warnwesten für Hunde (und natürlich auch für Menschen) haben wir mit folgenden Produkten für den Hund im Dunkeln die besten Erfahrungen gemacht.

Das Leuchti Plus

Im Handel gibt es eine riesigie Auswahl an unterschiedlichen Leuchthalsbändern. Leider erfüllen viele ihren Zweck nicht. Sie sind nur in der Nähe sichtbar, sind nicht wetterfest oder müssen regelmäßig aufgeladen werden, weiten sich oder gehen schnell kaputt.Auch uns ist das schon sehr häufig passiert. Hier gilt der Spruch: Kaufst Du billig, kaufst Du teuer. Denn jedes Jahr in ein neues Leuchthalsband zu investieren, ist kostenintensiv – und auch nicht besonders nachhaltig.
Anders ist das Leuchti Plus. Es wird mit Batterien betrieben. Hängst Du es auf den Kopf, geht es nach einer kurzen Zeit aus. Ansonsten leuchtet es durchgehend. Eine weitere Variante ist aufladbar. Das Leuchti Plus hat eine starke Leuchtkraft und ist somit auch für langfellige Hunde gut geeignet. Es besitzt allerdings keinen Knopf, dass Du es während Deinem Spaziergang ausschalten kannst (beispielsweise, weil es inzwischen hell geworden ist am Morgen).
Dennoch lohnt sich der Griff in die Tasche bei diesem Produkt, denn Du hast ein Produkt, welches hält, was es verspricht. Wir nutzen es inzwischen vier Jahre und trotz Spielspaß und Wasserfreuden funktioniert es wie am ersten Tag. Das LeuchtiPlus gibt es zudem in vielen tollen Farben und Größen. Da ist für Deinen Hund mit Sicherheit etwas dabei. Du kannst es auch mit einer zusätzlichen Schlaufe am Halsband befestigen.

Orbiloc Safety Light

Das Orbiloc Safety light ist eine Lampe, die Du durch verschiedenste Möglichkeiten an Kleidung und am Hundegeschirr (Erfahre in unserem Hundegeschirr-Ratgeber, welches Geschirr zu Deinem Hund passt) oder Halsband – oder sogar am Hundemantel – befestigen kann. Es ist sogar noch in fünf Kilometern Entfernung sichtbar. Du kannst es auf Dauerlicht oder auf Blinklicht stellen. Vorteil hier ist definitiv, dass Du es einfach auch an- und ausstellen kannst. Bei langfelligen Hunden solltest Du es am Geschirr oder an einem Carabiner (Orbiloc bietet diesen speziell an) befestigen. Es ist stoß- und wasserfest und durch das geringe Gewicht auch für längere Märsche gut geeignet. Außerdem kannst Du es auch bereits bei einem Welpen nutzen – er wird niemals „raus wachsen“.
Orbiloc am Halsband
In diesem Bild siehst Du das Orbiloc, welches mit einem Karabiner am Halsband befestigt ist. Es gibt aber noch unzählige weitere Befestigungsmöglichkeiten.
Praktisch ist, dass Du das Orbiloc Light einfach am Geschirr oder Halsband dran lassen kannst. So brauchst Du auch keine Angst haben, es zu vergessen. Wir lassen das Orbiloc selbst in den Sommermonaten einfach am Geschirr. Wenn Du abends mal später gehst, hast Du es bereits dabei. Auch das Orbiloc gibt es in vielen verschiedenen tollen Farben.
Hund im Dunkeln
Hier ist das Orbiloc am Geschirr befestigt in einem schicken Pink, welches auch im Straßenverkehr sehr gut zu erkennen ist.
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Fazit Hund im Dunkeln:

Mit der richtigen Ausrüstung kannst du mit dem Hund im Dunkeln sicher und entspannt spazieren gehen und euren Aktivitäten nachgehen.
Zur dunklen Tageszeit ist mehr Rücksicht und Aufmerksamkeit auf andere Verkehrsteilnehmer und Wildtiere vonnöten, aber wenn ihr euch sichtbar für andere macht, und du deinen Hund unter Kontrolle hältst, steht eurer Gassirunde am Abend, in der Dämmerung und bei Nebel nichts entgegen.
Es kann auch super spannend sein, mit Deinem Hund in der Dunkelheit eine Wanderung zu machen, denn oft orientieren sich Hunde dann ganz besonders an Dir. Probiere es einfach mal aus und erzähle uns von Deinen Erfahrungen in einem Kommentar.

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