Tricks für Hunde – 10 einfache Anleitungen zum Nachmachen

Bereits in unserem Beitrag im Juli 2020 zeigten wir Dir zehn einfache Anleitungen für Hundetricks. Uns erreichten daraufhin sehr viele Nachrichten, ob wir noch mehr Anleitungen für Tricks für Hunde zur Verfügung stellen könnten und natürlich kommen wir Eurem Wunsch hierzu gerne nach.

Tricks für Hunde – was muss beachtet werden?

Viele Informationen hierzu haben wir Dir schon gegeben. Aber auch an dieser Stelle möchten wir vorher noch auf einige Sachen hinweisen – denn Sicherheit geht immer vor!

  • Bitte wärme Deinen Hund vor jedem Training auf (Warm-Up) uns mache nach dem Training ein Cool-Down. Dieses ist vor allem dann wichtig, wenn Ihr Tricks machen möchtet, die mit Springen oder Bewegung im Allgemeinen zu tun hat. So schützt Du Deinen Hund vor Verletzungen!
  • Achte auf den richtigen Untergrund: Lasse nicht auf harten Böden springen (egal ob drinnen auf Parkett oder Laminat oder draußen auf gefrorenem Boden). Auch dies könnte sonst zu Verletzungen führen
  • Arbeite altersgerecht! Ein Welpe sollte vor allem erst mal eins lernen: Ruhe!
  • Die Übungslektionen sollten nie zu lange sein und an den Ausbildungsstand und an das Alter Deines Hundes angepasst
  • Nicht jeder Hund macht jeden Trick gerne, achte also auch auf Meideverhalten oder Beschwichtigungssignale
  • Trainiere immer mit ausreichend Ruhe. Hast Du es mal eilig, ist eine kleine Spielrunde oder ein Spaziergang sicherlich die bessere Wahl
  • Solltest Du Deinem Liebling Tricks für Hunde beibringen wollen, arbeite niemals mit Druck! Es sollte allen Beteiligten Spaß machen

Was Du sonst noch wissen solltest, wenn Du mit Tricks für Hunde startest, erfährst Du hier:

Hundetricks – 10 einfache Anleitungen zum Nachmachen

Tricksen mit Hund – unsere Inspirationen für Dich

Wenn Du mit Deinem Hund trickst, solltest Du immer daran denken, dass jeder Hund ein Individuum ist. Das bedeutet, dass nicht immer der gleiche Weg bei jedem Hund zum Ziel führt und Du manchmal etwas kreativ werden musst. Auch gibt es manche Tricks, die dem einen Hund schwerer fallen als dem anderen. Habe also Geduld und denke auch gerne mal um die Ecke. Und wenn es mal nicht so klappt – nicht so schlimm! Denn wir wollen keinen „Zirkushund“ haben, sondern ihn einfach nur beschäftigen und auslasten.

Tricks für Hunde 1 – Guckguck

Bei diesem Trick soll Dein Hund seine Vorderpfoten auf Deinen Arm oder einen anderen Gegenstand legen und mit dem Kopf darunter durchgucken. Ich füge Dir ein Beispielbild bei.

Tricks für Hunde Guck Guck
Hier siehst Du ein „GuckGuck“. Du kannst es auch auf einer niedrigeren Höhe machen und Deinem Hund beibringen, auf ein Signal wieder oben rüber zu schauen.

Bei dem ersten Schritt lockst Du Deinen Hund mit den Vorderpfoten auf Deinen Arm. Dies kann er im Sitzen oder im Stehen machen. Vielen Hunden fällt es allerdings im Sitzen einfacher. Gerade, wenn Dein Hund das Pfötchen geben schon kann, wird er es schnell verstehen. Aber habe Geduld, er muss es erst neu verbinden. Belohne Deinen Hund für jeden richtigen Schritt mit Deiner freien Hand.

Hat Dein Hund verstanden, dass er beide vorderen Pfoten auf Deinen Arm legen soll, nimmst Du nun ein Leckerli in die freie Hand und hältst sie unter den Arm, auf den sich Dein Hund lehnt. Es reicht, wenn Deine Fellnase erstmal nur kurz seinen Kopf abduckt. Später soll Dein Hund seinen Kopf dann immer weiter unter Deinem Arm durchführen.

Manche Hunde klettern anfangs vom Arm wieder runter. Dann kannst Du versuchen, Deinen Arm flacher am Boden zu halten.

Bleibt Dein Hund auf dem Arm und zeigt das „Guckguck“, Kannst Du nun ein Kommando einführen. Später kannst Du auch Äste nutzen. Achte aber darauf, dass diese nicht zu rutschig sind oder Spitzen haben, an denen sich Dein Hund verletzen könnte. Natürlich kannst Du auch ein Handzeichen einführen. Dies ist übrigens einer meiner liebsten Tricks für Hunde.

Tricks für Hunde 2 – Kopf ablegen

Unter den meist genutzten Tricks für Hunde in der Fotografie ist definitiv das Kopf ablegen. Hierbei soll Dein Hund seinen Kopf flach auf den Boden legen. Wir nennen den Trick „Head“. Aber da ist Deiner Kreativität natürlich keine Grenze gesetzt. Ich habe von anderen schon „Flunder“ gehört, weil der Hund sich flach machen soll wie eine Flunder 🙂

Hier gibt es zwei Wege, wie Du es aufbauen kannst. Du kannst entweder den Kopf Deines Hundes einfach durch Deine flache Hand und ein Leckerli auf den Boden locken und dann belohnen. Einige Hunde verstehen es so schon sehr schnell.

Die zweite Alternative ist, mir einem Target zu arbeiten: Hierbei lernt Dein Hund erst, ein sogenanntes Target mit der Nase anzustupsen. Dies kann ein einfaches Post It sein. Halte Deinem Hund also das Target hin und belohne, wenn er es anstubst. Zum Überprüfen, ob Dein Hund die Übung verstanden hat, kannst Du Deine Arme auch mal auseinander halten (in der einen Hand das Leckerli und in der anderen das Target). Dein Hund sollte nun zum Target gehen und es anstubsen und nicht zur Hand mit der Belohnung. Macht er das, belohne ihn aber umgehend.

Tricksen mit Hund
Hier siehst Du eine Variante des Kopf ablegens von Autorinnen-Hündin Mira

Damit Dein Hund den Kopf ablegt, müsstest Du das Target dann nur noch auf den Boden vor Deinen liegenden Hund legen. Führe auch hierfür ein Kommando und/oder ein Handzeichen ein, wenn Dein Hund verstanden hat, worum es geht.

Tricks für Hunde 3 – etwas ins Ohr flüstern

Auch für das ins Ohr flüstern, ist das Targettraining praktisch, welches ich Dir unter Trick 2 erklärt habe. Stubst Dein Hund das Target bereits mit der Nase an, kannst Du Dir das Target einfach ans Ohr halten und ein Kommando dafür einführen. Übrprüfe, ob Dein Hund nach einigen Übungseinheiten den Trick auch ohne Target ausführt. Dann kannst Du Deine Hände um Dein Ohr schließen, damit es so aussieht, als würde Dein Hund Dir ein Geheimnis zu flüstern.

Hundetricks 4 – Selfie

Bei dem Hundetrick „Selfie“ soll Dein Hund mit dem Oberkörper auf Deine Schulter kommen, sodass Du dann im Sitzen mit ihm ein Selfie von Euch machen könntet. Dieses geht natürlich nur, wenn Dein Hund entsprechend groß ist und somit auch mit den Vorderpfoten auf Deine Schulter kommt.

Setze Dich hin. Dein Hund sollte entweder hinter Dir sitzen oder neben Dir stehen. Locke Deinen Hund nun um Dich herum auf Deine Schultern. Vielleicht kennt Dein Hund auch ein Kommando dafür, mir den Vorderpfoten auf etwas zu gehen? Dann nutze dies gerne. Am Anfang belohnst Du Deinen Hund dafür, dass er seine Vorderpfoten auf Deine Schultern bewegt. Du kannst es dann noch ausbauen, dass Dein Hund in eine bestimmte Richtung schauen soll und Du ihn dann auch dafür belohnst – damit Euer Selfie auch perfekt wird 🙂

Selfie-Trick für Hunde
Na wenn ich Dir den Selfie-Trick erkläre, darf natürlich auch von uns ein Selfie hier nicht fehlen. Ich hoffe, es bringt Dich zum Schmunzeln.

Tricks für Hunde 5 – Tür schließen

Auch bei diesem Trick machst nimmst Du das Target zur Hilfe. Halte das Target nun einfach an die Tür und gib Deinen Hund das Zeichen, dass er am Target stubsen soll. So wird er schnell lernen, die Türe zu schließen. Auch hierfür kannst Du ein Kommando einführen und erst das Target nach und nach abbauen im Training und später auch den Abstand zur Tür vergrößern.

Bounce

Der Hundetrick „Bounce“ sieht sehr beeindruckend aus. An dieser Stelle noch mal der Hinweis: Dein Hund muss hierfür ausgewachsen und körperlich fit sein. Außerdem sollte der Boden nicht zu hart sein!

Ziel ist es, dass Dein Hund seitlich gegen einen Baum oder eine Mauer springt und sich davon abdrückt. Im Prinzip kann er auch gegen Dich springen, wenn Du das möchtest und auch ausreichend standfest bist 🙂

Natürlich führen auch bei diesem Trick viele Wege zum richtigen Ergebnis. Drei Wege habe ich für Dich zusammen gestellt.

Methode 1

Bei der ersten Methode sollte Dein Hund lernen, über Dein Bein zu springen. Locke ihn erstmal über Dein stehendes Bein – am besten nimmst Du als Hilfe eine Begrenzung auf der anderen Seite. Die Lücke zwischen Deinem Bein und der Wand sollte aber noch groß sein. Nach und nach verkleinerst Du die Lücke. Hilfreich ist es auch, dass Dein Hund neben Dir ist, sodass er einen Bogen laufen muss zum Überqueren Deines Beines. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass er mi den Pfoten die Wand berührt. Tut er das, ist Party angesagt!

Springt Dein Hund nun zuverlässig gegen die Wand, kannst Du die Lücke zwischen Dir und der Mauer langsam wieder vergrößern bis Du irgendwann Deinen Hund auch auf Abstand den Trick ausführen lassen kannst. Später kannst Du den Trick dann auch an einem Baum ausführen lassen.

Methode 2

Hierzu benötigst Du ein sehr stabiles und breites Brett. Dieses legst Du erstmal vor eine Mauer flach auf den Boden und lockst Deinen Hund darüber. Nach und nach legst Du das Brett dann steiler an die Wand. Aber Achtung! Es muss fest stehen! Sorge dafür, dass es nicht hinfallen kann.

Nach vielen Trainingseinheiten steht das Brett dann steil an der Wand und Dein Hund wird abspringen. Dann kannst Du das Brett entweder immer mehr verkleinern oder vielleicht sogar schon ganz weg lassen.

Methode 3

Hierfür sollte Dein Hund bereits das Umrunden von etwas kennen. Nun stellst Du zum Beispiel eine Agility-Stange oder eine Pylone in etwas Abstand von der Wand (bei größeren Hunden wird eine Pylone zu klein sein, dann musst Du zu etwas anderem greifen) uns schickst Deinen Hund herum. Nach und nach verringerst Du den Abstand zur Wand. Somit sollte Dein Hund dann beim Herumflitzen irgendwann auch die Wand zur Hilfe zu nehmen. Macht er das, ist auch hier wieder Party angesagt.

Denke aber generell auch immer daran, kleinschrittig zu belohnen, damit Dein Hund motiviert bleibt und viele Erfolgserlebnisse hat.

Tricks für Hunde 7 – Gegenstand halten

Der Trick „Halten“ gehört für viele Hunde zu den schwierigeren Tricks. Deswegen verzweifle bitte nicht, wenn es auch bei Euch einiges an Trainingszeit einnimmt. Auch hier gibt es wieder verschiedene Wege. Zwei Methoden möchte ich Dir gerne vorstellen:

Aus dem Apportieren das Halten bilden

Bei dieser Methode sollte Dein Hund schon Apportieren können. Da es zu ausschweifend werden würde, auch noch den Aufbau des Apportierens hier zu erklären, setze ich es an dieser Stelle einfach mal voraus und werde an anderer Stelle noch mal einen Beitrag dazu verfassen.

Apportiert Dein Hund also einen Gegenstand, zum Beispiel einen Futterdummy, muss er es natürlich auch zu Dir bringen. Dann wartest Du kurz, bevor Du ihm Deine Hand zur Übergabe anbietest, und sagst das Wort halten. Die Wartezeit baust Du dann ganz ganz langsam aus, sodass er das Wort halten auch mit dem Halten des Gegenstands verbindet. Du solltest darauf achten, dass  Dein Hund den Dummy oder einen anderen Apportel auf keinen Fall von alleine Fallen lässt. Dann war die Zeit zu lange.

Hat Dein Hund diesen Schritt verstanden, kannst Du ihm den Wunschgegenstand auch direkt anbieten und halten sagen. Wenn das funktioniert, habt Ihr den wichtigsten Grundstein gelegt. Im zweiten Schritt kannst Du dann auch andere Gegenstände nutzen. Aber beachte: Einige Materialien sind für Hunde unangenehm im Maul.

Hund hält Gegenstand
Dieses Foto ist auch mit dem Trick „halten“ entstanden. Nicht jeder Hund mag diesen Trick und auch nicht jedes Material ist angenehm im Hundemaul. Vergiss das bitte niemals.

Das Formen

Lege den gewünschten Gegenstand vor Deinen Hund. Schaut Dein Hund den Gegenstand an, clickerst oder markerst Du das anschauen und belohnst Deinen Hund. Du gehst hierbei also extrem kleinschrittig vor. Dein Hund wird nun nach und nach immer mehr Interesse an dem Gegenstand zeigen. Jeden weiteren Schritt belohnst Du wieder. Stubst Dein Hund den Gegenstand schon mit der Nase an? Dann belohnst Du! Nun kommt Dein Hund hoffentlich auch irgendwann auf die Idee, den Gegenstand ins Maul zu nehmen. Macht er das, solltest Du Deinem Hund einen Jackpot als Belohnung geben, damit er das Verhalten möglichst wieder zeigt.

Hast Du beim Belohnen ein gutes Timing, wird Dein Hund immer wieder den Gegenstand ins Maul nehmen. Achte unbedingt darauf, dass es nie zurück auf den Boden fällt, sondern immer in Deine Hand. Dann kannst Du nämlich zusätzlich ein „Gib“ aufbauen und Dein Hund lernt, dass er den Gegenstand so lange im Maul behält, bis er von Dir die Freigabe zur Herausgabe bekommt.

Tricks für Hunde 8 – der Boden ist Lava

Dieser lustige Trick eignet sich perfekt, um Euren Spaziergang etwas lustiger zu gestalten. Hierbei soll Dein Hund lernen, selbst etwas zu suchen, auf das er springt. Denn auf dem Boden ist heiße Lava! Vielleicht kennst Du das Spiel ja auch?

Dieser Hundetrick bringt noch einen weiteren Vorteil mit sich: Dein Hund lernt sich, auszubalancieren. Dies fördert das Körpergefühl und den Muskelaufbau. Fange aber langsam an! Und achte bitte immer auf die Sicherheit Deines Hundes, er soll auf keinen Fall irgendwo herunter fallen.

Hierzu lockst Du Deinen Hund erstmal auf etwas, zum Beispiel einem Baumstumpf unterwegs. Springt Dein Hund irgendwann auch auf Dein Handzeichen oder Dein Kommando von alleine drauf, suche Dir neue Plätze, an denen Du es üben kannst. Irgendwann wird Dein Hund dann auf Dein Kommando beginnen, selbst sich etwas zu suchen. Und so kannst Du das Spiel immer weiter ausbauen.

Hundetricks 9 – Dreh Dich

Dieser Trick ist im Verhältnis recht einfach und wird von vielen Hunden gerne ausgeführt. Du kannst ihn überall machen und somit auch schön auf Spaziergängen einbinden. Viele Hunde mögen das Tricksen vor allem aus der Bewegung.

Du nimmst hierfür einfach ein Leckerli in die Hand und lockst Deinen Hund in die Drehung. Später kannst Du Deine Hand immer höher nehmen – bis daraus nur noch eine Handbewegung wird. Vergiss aber bitte das Belohnen nicht. Es geht bei dem Drehen nicht um Geschwindigkeit. Aber eine solche Übung kann zum Warm machen im Hundesport oder auch zur Gymnastik Deines Hundes sehr hilfreich sein. Deswegen übe diesen Hundetrick bitte auch in beide Richtungen.

Hat Dein Hund den Trick übrigens in eine Richtung verstanden, führe ein Kommando ein. Für die andere Seite solltest Du ein anderes Kommando einführen. Für viele Hunde reicht aber auch schon die Handbewegung.

Tricks für Hunde 10 – etwas umarmen

Unter unseren Tipps Tricks für Hunde darf natürlich auch ein Hundetrick nicht fehlen: Das Umarmen. Hierbei lernt Dein Hund, zum Beispiel Dein Bein oder einen Gegenstand zu umarmen. Du kannst es später auch kombinieren mit anderen Tricks, zum Beispiel das Halten eines Gegenstands, Männchen machen und gleichzeitig etwas umarmen.

Am besten startest Du, wenn Dein Hund sitzt. Du kannst am besten mit einer Stange anfangen. Diese hältst Du senkrecht vor Deinen Hund (möglichst nah an seine Brust) und bietest ihm Deine Hand zum Highfive oder Pfote geben an. Deine Hand führst Du nun immer weiter um die Stange, sodass Dein Hund auch seine Pfote zum Erreichen Deiner Hand um die Stange führst. Klickere bzw. belohne bitte jeden Schritt und wiederhole häufig.

Tricks für Hunde - etwas umarmen
So kann der Trick „umarmen“ dann irgendwann aussehen.

Hat Dein Hund verstanden, dass er die Pfote um die Stange führen soll, baue es aus ohne die Hilfe Deiner Hand (halte nur die Stange oben fest und ruhig). Auch hier wird jeder Schritt belohnt. Dein Hund sollte die Stange irgendwann selbst halten können. Führe auch ein Kommando dafür ein (und / oder ein Handzeichen).

Kann er das, kannst Du das gleiche auf dem Spaziergang einfach an einem kleinen Baum probieren. Hat Dein Hund auch das verstanden, kannst Du es versuchen, wenn Dein Hund neben Dir steht, ob er auch Dein Bein umarmt, wenn Du ihm das Kommando gibst. Du kannst das am besten dann machen, wenn Du es vorher schon zwei drei Mal erfolgreich an einer Stange oder einem Baum gemacht hast, damit dieses in der Erinnerung Deines Hundes ist.

Fazit

Ich möchte an dieser Stelle noch mal betonen, dass nicht jeder Hund gleich lernt. Deswegen kann es Dir passieren, dass Dein Hund die jeweiligen Hundetricks auf die von mir erklärte Art auch nicht versteht. Es gibt bei fast allen Tricks mehrere Wege, ihn Deiner Fellnase beizubringen. Also musst Du manchmal kreativ werden oder auch andere Weg gehen, damit der Hundetrick bei Euch klappt.

Wenn ein Trick partout nicht funktionieren möchte, verzweifele nicht. Manchmal ist es hilfreich, mal ein paar Wochen etwas anderes zu machen und dann klappt es wie von selbst. Außerdem möchte auch nicht jeder Hund jeden Hundetrick ausführen, weil er sich vielleicht unwohl fühlt. Das ist vollkommen in Ordnung. Arbeite niemals mit Druck oder Zwang. Das Tricksen sollte nur eine Beschäftigung und eine Auslastung des Kopfes sein. Es sollte also nicht um einen perfektionierten Trick gehen, sondern um die Zeit, die Ihr gemeinsam mit dem Lernen der Hundetricks verbringt.

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