Hundebrille – 5 Gründe, die für den Einsatz von Hundebrillen sprechen

Lesedauer 8 Minuten

Jeder Hund ist anders. Und so gibt es nicht nur Menschen, die besonders empfindlich an den Augen sind, sondern eben auch Hunde. In diesem Fall hilft eine Hundebrille. Sie dient also nicht dafür, dass Dein Hund besser sehen kann durch eine Stärke, sondern schützt die Augen vor äußeren Einflüssen und sorgt dafür, dass sie sich nicht entzündet. Wann Du Hundebrillen einsetzen solltest oder vielleicht sogar musst und worauf Du beim Kauf und Einsatz achten solltest, erzählen wir Dir in diesem Beitrag genauer.

Über Vorurteile und alte Glaubenssätze

Hast Du auch schon mal einen Hund mit einer Hundebrille gesehen und mit den Augen gerollt? Lass mich ganz ehrlich sein: So erging es mir auch! Man fragt sich, ob der Hund nicht vermenschlicht wird? Die Hunde früher brauchten sowas doch auch nicht! Und überhaupt sieht das alles nur wie ein Modegag und überflüssiger Quatsch aus, oder?

Durch einen Beitrag von einer Freundin fing ich allerdings an, mich zumindest für dieses Thema zu interessieren und wollte mich mit meinem Vorurteilen und dem Thema auseinandersetzen.

Lass mich erstmal etwas zu dem Thema „Früher brauchte das auch niemand!“ sagen. Das ist tatsächlich so. Die Menschen früher kamen auch ohne Auto, Computer und andere Gegenstände aus. Und auch unsere Hunde benötigten kein Hundebett, keinen Hundebademantel oder ein Hundegeschirr. Aber dennoch nutzen wir diese ganzen Sachen heute gerne und entwickeln uns weiter. Also solltest Du zumindest offen für neue Themen sein, auch wenn Du diesen Gegenstand nicht benötigst. Vielleicht ist er aber für wen anders immens wichtig? Denn auch für Hundebrillen gibt es gute (medizinische Gründe) und warum sollten sie bei Bedarf nicht eingesetzt werden? Wir alle lieben unsere Hunde und wollen das Beste für sie. Und manchmal ist das Beste im ersten Augenblick Quatsch und erst auf den zweiten Blick siehst Du die Vorteile.

Ist eine Hundebrille sinnvoll? Wenn ja, wann?

Nicht jeder Hund benötigt eine Hundebrille – so viel steht schon mal fest. Aber für welchen Hund macht eine Brille somit Sinn? Es geht natürlich nicht darum, einem Hund, der schlechter sieht, seine Sehkraft wiederzugeben. Viel mehr geht es bei Hundebrillen darum, Deinen Hund bei erhöhter UV-Strahlung zu schützen. Denn auch Hundeaugen sind sehr empfindlich.

Hund liest Bücher
Natürlich geht es bei dem Thema Hundebrille nicht darum, dass Dein Hund mit der Brille schärfer sehen kann.

Auch gibt es Hunde, die wahnsinnig schnell Augenentzündungen bzw. Bindehautentzündungen kriegen. Das kann durch Zug passieren, zum Beispiel im Auto, im Fahrradanhänger oder ähnlichem. Bei manchen Hunderassen reicht schon normaler Wind und die Augen entzünden sich oder tränen.

Nicht zuletzt gibt es auch Regionen, wo die Hundeaugen besonders geschützt werden müssen. Schnee reflektiert die Sonne beispielsweise extrem. Gerade in den Bergen oder auch am Meer kann das reflektierte Licht und die UV-Strahlung den Augen Deines Hundes erheblichen Schaden zusetzen. Es geht hier also um UV-Schutz zum Wohle Deines Lieblings.

Hundebrille warum? Darum!

Lass uns also noch mal kurz zusammenfassen, warum eine Hundebrille durchaus Sinn machen kann:

  • Dein Hund reagiert sehr empfindlich auf Staub, Zugluft oder Fremdkörper
  • Die Augen Deines Hundes entzünden sich schnell
  • Ist Dein Hund besonders lichtempfindlich? Es kann ein Gendefekt vorliegen, der diese empfindlichkeit auslöst. Aber auch einige Hunderassen neigen stark zur Lichtempfindlichkeit (Photophobie).
  • Einige Hunderassen neigen häufig zu Fellverfärbungen. Bei ihnen entzünden sich die Augen häufig durch falsche Ernährung oder Fell, welches in die Augen piekst. Natürlich solltest Du unbedingt auf die richtige „Frisur“ Deines Hundes achten. Dennoch neigen Hunderassen wie zum Beispiel der Maltesers häufig zu Augenentzündungen
  • Dein Hund muss derzeit Medikamente nehmen, die ihn besonders lichtempfindlich machen
  • Hatte Dein Hund eine Augen-OP? Auch dann kannst Du ihn durch eine Brille schützen. Sprich in diesem Fall bitte mit Deinem Tierarzt
  • Ist Dein Hund schon älter? Auch dann können sich schneller Probleme mit den Augen einstellen
  • Fahrtwind führt schnell zu entzündeten Hundeaugen. Vor allem in einem Cabrio, im Fahrradanhänger oder im Motorradbeifaherwagen sollte Dein Hund dementsprechend immer eine Hundebrille tragen. Aber auch im Hundebuggy kann es Sinn machen
  • Auf Wanderungen mit Hund in den Bergen (vor allem wenn Schnee liegt) ist die UV-Belastung besonders hoch und das weiße Nass reflektiert das Licht stark. Also sollte nicht nur Dein Hund eine Brille tragen. Auch Du solltest Dich vor der sogenannten Schneeblindheit schützen. Gleiches gilt natürlich somit auch für Lawinenspürhunde.
  • Wusstest Du, dass auch das Meer Licht stark reflektiert. Wie Du vielleicht weißt, leben wir an der Nordsee und können das aus erster Hand bestätigen. Wenn Du also mit Deinem Hund einen Tag am Strand verbringst oder Ausflüge auf dem SUP mit Hund machst, solltest Du Deinen Hund unbedingt vor starker Sonneneinstrahlung schützen.

Haben Hundebrillen auch Nachteile?

Nein, sofern Du natürlich darauf achtest, dass die gewählte Hundebrille gut und bequem sitzt und Du Deinen Hund langsam an die Brille gewöhnt hast. Eine Hundebrille sollte niemals ein Modeaccessoire sein! Daher solltest Du bei der Wahl der Hundebrille auch genau hinschauen.

Wir werden Dir in diesem Beitrag noch verschiedene Modelle vorstellen und Dir eine Anleitung geben, wie Du Deinen Hund Schritt für Schritt an die neue Ausstattung gewöhnst. Vermutlich wird Dir trotzdem der ein oder andere gegenübertreten mit den Worten „der arme Hund!“. Das Erleben wir auch beim Maulkorb immer wieder. Du solltest unbedingt drüber stehen. Manche Menschen wissen es einfach nicht besser.

Exkurs: Was ist eine Photophobie beim Hund und wodurch wird sie verursacht?

An dieser Stelle wollen wir noch mal etwas genauer auf die sogenannte Photophobie beim Hund eingehen. Sie bezeichnet die Überempfindlichkeit Deines Hundes gegenüber Licht. Von manchen wird sie auch Lichtscheu genannt. Die Auslöser für Photophobie können verschiedener Natur sein. Wir wollen Dir ein paar Ursachen für die Fotophobie bei Hunden geben. Gerade Kritiker von Hundebrillen sollten nun genauer lesen.

Wodurch entsteht Lichtempfindlichkeit beim Hund?

  • rassebedingte Gendefekte an den Augen
  • angeborene Defekte, z.B. zu enger Tränenkanal oder eine Augenlidfehlbildung
  • Schäden an der Netzhaut (durch einen Unfall bzw. einer Verletzung)
  • Hornhautschäden
  • Grauer Star
  • Geschwüre
  • Erkrankungen an den Augennerven
  • Bindehautentzündungen
  • Tumore
  • Abzesse
  • Wucherungen
  • Hundestaupe
  • Vergiftungen
  • Neurologische Erkrankungen
  • Medikamente

… wir könnten noch ewig so weiter machen. Vielleicht warst Du auch selbst zeitweise schon mal lichtempfindlich und weißt, was das bedeutet? Gerade Menschen mit Migräne können dieses Gefühl sicherlich sehr gut nachvollziehen.

Du erkennst Lichtempfindlichkeit übrigens sehr gut, wenn Du Deinen Hund genau beobachtest. Viele Hunde kneifen dann ihre Augen extrem zusammen, um möglichst wenig Licht in das Auge zu lassen. Auch meine Hündin ist lichtempfindlich, weswegen ich mich intensiver mit dem Thema Hundebrille auseinander gesetzt habe.

Worauf Du beim Kauf einer Hundebrille achten solltest

Bevor Du nun zu einem x-beliebigen Modell greifst, möchten wir Dir ein paar Tipps geben, die Du beim Kauf einer Hundebrille beachten solltest. Denn wichtig ist natürlich, dass sie bequem ist und auch den gewünschten Schutz bietet.

  • Auf jeden Fall sollte der Tragegurt verstellbar sein. Jeder Hundekopf ist anders und Du musst die Brille entsprechend individuell anpassen können.
  • Der Tragegurt sollte elastisch sein, damit Dein Hund sich weiterhin ganz normal bewegen kann
  • Achte beim Kauf auch auf die Größe der Brille. Es gibt Modelle, die sich nur für kleine Hunde eignen, andere eignen sich nur für größere Hunde. Daher solltest Du bei den Brillenmodellen schauen, welche Größe angegeben ist und gegebenenfalls Deinen Hund auch gemäß der Herstellerangaben vermessen. Es gibt auch spezielle Hundebrillen für kurzschnäuzige Hunderassen wie den Mops. Diese Rassen sind häufig von Lichtempfindlichkeit betroffen.
  • Weder an den Augen noch auf der Nase oder an anderen Stellen sollte die Hundebrille drücken. Daher solltest Du auf eine Polsterung achten. Meist verwenden Hersteller eine Schaumpolsterung, die an der Innenseite der Gläser befestigt ist
  • Die Hundebrille sollte einen UV-Schutz bieten. Bei der Beschreibung sollte also dabei stehen, dass sie vor UVA, UVB und UVC 100%igen Schutz bieten
  • Sofern die Hundebrille im Winter bzw. im Schnee genutzt werden soll, ist es wichtig, dass sie nicht von innen beschlägt. Vielleicht kennst Du das Problem ja auch selbst? Viele Hersteller haben daher Belüftungsschlitze eingebaut, die das Gläserbeschlagen verhindern
  • Die Gläser der Hundebrille sollten in keinem Fall aus Glas bestehen. Sollten diese brechen, kann Dein Hund schnell Splitter in die Augen bekommen, was zu schlimmen Verletzungen führen kann. Achte beim Kauf also bitte unbedingt darauf, dass die Gläser als auch der Rahmen aus Polycarbonat (Kunststoff) gefertigt ist. Es ist bruchsicher und wenn es Dein Hund doch mal zu extrem treibt, besteht keine Gefahr
  • Geht Dein Hund gerne im Sommer baden? Dann solltest Du natürlich auch darauf achten, dass die Brille sicher sitzt, damit sie nicht verloren geht. Auch sollte das eindringende Wasser abfließen können

Was kostet eine Hundebrille?

Lasse Dich beim Kauf nicht nur vom Preis leiten. Natürlich gibt es viele Hersteller, die auf diesen Zug aufspringen wollen. Es lohnt sich aber definitiv, in etwas vernünftiges zu investieren. Vor allem dann, wenn Dein Hund die Brille häufiger oder gar immer tragen muss.

Auf Amazon werden Haustierbrillen bereits ab einem Euro angeboten. Bitte lass davon unbedingt die Finger. Sie sind nicht bruchsicher und bieten keinen Schutz für Deinen Hund.

Hundebrille
Unsere Hundebrille hat 16,99 Euro gekostet und reicht für unsere Bedürfnisse. Wir markieren Dir gerne, welches Modell das ist:
  • Namsan konzentriert sich auf die Erforschung von Haustierbedarf, diese Hundebrille ist von Namsan autorisiert, die aus ultraharten Gläsern, weichem TPE-Rahmen und 2 verstellbaren elastischen Riemen besteht, langlebig und stabil.
  • Unsere große Hundesonnenbrille entspricht dem UV-Standard, die Gläser sind UV-beständig und blendfrei. Rahmenöffnungen können den inneren Nebel zerstreuen und die Sicherheit des Hundes verbessern.
  • Breite Brille kann gut im Kopf des Hundes bleiben, ohne das Gesicht und die Augen des Hundes zu kratzen. Verhindern Sie Tröpfchen, winzige Steine in Hundeaugen, wenn der Hund den Kopf aus dem Fenster am Auto oder SUV stößt. Schützen Sie die Augen Ihres Hundes, wenn Sie laufen, Skifahren, Reisen. Sie sind eine großartige Ausrüstung für den Schutz der Augen im Freien
Amazon Prime16,99 €
Stand: Dezember 4, 2022 5:26 am Uhr
Jetzt auf Amazon kaufen

Die günstigste „ernstzunehmende“ Hundebrille liegt auf Amazon bei zirka 15 Euro. Die bekannteste und vielleicht auch beste ist wohl die Rex Specs Hundebrille, welche bei zirka 85 Euro liegt. Das muss man sich natürlich auch leisten können. Das verstehen wir.

Vielleicht fragst Du Dich jetzt, wo Du die Hundebrille am besten kaufen kannst. Denn eine Anprobe wäre ja sicherlich toll! Gibt es Hundebrillen bei Fressnapf oder anderen Fachmärkten? Ich habe bei uns die Fachmärkte abgeklappert. Kein einziger dieser Märkte hatte eine Hundebrille vorrätig. Dieses Produkt ist wahrscheinlich einfach zu speziell. Daher würden wir Dir in diesem Fall empfehlen, das gewünschte Modell im Internet zu bestellen, nachdem Du Dich ausreichend informiert hast.

Training: Wie gewöhne ich meinen Hund an die Hundebrille?

Damit sich Dein Hund mit der Hundebrille wohlfühlt, solltest Du ihn langsam daran gewöhnen. Achte dabei unbedingt auch auf den Charakter Deines Hundes. Manche Hunde (wie Wilma auf dem Titelbild dieses Beitrags) bedarf es wenig Training. Ein paar Leckerli, ein bisschen Spielen und die Sache ist geritzt. Bei anderen Hunden bedarf es aber zum Teil wochenlanges Training! Gerade wenn Dein Hund eh schon sehr empfindlich gegenüber Umwelteinflüssen ist, ist es recht wahrscheinlich, dass ihn das Ding im Gesicht auch nerven könnte. Im Vorteil sind sicherlich Hunde, die auch schon das Maulkorbtraining kennen.

Dein Hund wird anfangs gar nicht verstehen, wozu die Brille gut ist. Es gibt Hunde, die es schlussfolgern können. Wenn Du ihm die Brille also bei starker Sonneneinstrahlung aufsetzt und Dein Hund sich danach besser fühlt, könnte er die Hundebrille schnell positiv verknüpfen. Aber das schafft nicht jeder Hund. Vor allem dann nicht, wenn ihm das Ding in seinem Gesicht nicht ganz geheuer ist. Es ist nur faier, wenn Du also mit Deinem Hund das Tragen schrittweise trainierst!

Trainingsanleitung: So gewöhnst Du Deinen Hund an die Hundesonnebrille

Für das Training benötigst Du die Hundebrille, ein paar Leckerlis und – sofern Du damit arbeitest – auch einen Clicker.

  1. Lege die Brille auf den Boden und setze Dich mit Deinem Hund daneben. Anfangs klickerst Du jeden Blick, den Dein Hund in die Richtung der Brille macht. Auch jeden Schritt und jede Bewegung auf die Brille wird belohnt. Hierdurch verknüpft Dein Hund den Geruch der Brille nach und nach positiv
  2. Nimm nun die Brille in die Hand und halte sie in die Nähe des Hundekopfes (lege sie noch nicht auf). Vielleicht stupst Dein Hund sie an? Dann darfst Du ihn direkt wieder belohnen. Sofern er nicht direkt so mutig ist, belohnst Du erstmal wieder jeden Blick. Die meisten Hunde tauen dann schnell auf und werden selbstsicherer
  3. Ist Dein Hund in der Nähe der Brille entspannt, kannst Du sie nun auch vor die Augen Deines Hundes halten. Auch das belohnst Du direkt wieder
  4. Lege nun die Brille vorsichtig mit einer Hand auf den Hundekopf und belohne Deinen Hund direkt mit der anderen Hand. Vielleicht hast Du ja auch jemanden, der Dir dabei hilft? Diesen Schritt solltest Du häufiger wiederholen, gerne auch in mehreren Trainingseinheiten
  5. Versuche nun, in kleinen Schritten die Phasen zu verlängern, in denen die Brille auf den Augen Deines Hundes liegt. Wichtig: Dein Hund sollte die Brille niemals abschütteln. Sorge immer dafür, dass du sie abnimmst.
  6. Nun kannst Du auch das erste Mal die Hundebrille befestigen. Denke bitte auch hierbei immer daran, Deinen Hund zu belohnen.
  7. Verlängere die Tragezeit. Wenn Dein Hund spielbegeistert ist, kannst Du ihn auch in ein tolles Spiel verwickeln. Schnell ist dann die Hundebrille vergessen

Hundebrillen Bestseller

Fazit: Wenn Dein Hund eine benötigt, muss es Dir nicht peinlich sein!

Natürlich ist es totaler Quatsch, dem Hund nur eine Brille aufzusetzen, damit er „cool“ oder „niedlich“ aussieht. Tiere zu verkleiden ist ein No Go. Aber aus medizinischen Gründen ist eine Hundebrille durchaus für bestimmte Hunde zu empfehlen. Wenn Dein Hund also unter Photophobie leidet oder andere Erkrankungen an den Augen hat, sollte er eine passende Hundebrille kriegen. Gleiches gilt auch, wenn Dein Hund Dich immer und überall begeleitet, so auch im Cabrio, auf dem Motorrad oder auf dem Fahrrad.

Selbst wenn der ein oder andere außenstehende Mensch darüber lachen mag. Lass Dich bitte nicht ärgern. Lieber einen gesunden Hund ohne Augenentzündungen als keine dummen Sprüche kassieren, oder?

Berichte uns doch gerne mal von Deinen Erfahrungen mit einer Hundebrille. Hat Dein Hund bereits eine? Oder muss er zukünftig eine Tragen? War Dir dieses Thema bereits bewusst? Wir freuen uns über ein ehrliches und konstruktives Feedback. Natürlich stehen wir Dir auch gerne für Deine Fragen zur Verfügung und beraten Dich.

  • letzte Posts

Seit Jahren beschäftige ich mich mit der artgerechten und gesunden Haltung von Tieren. Neben Tierschutz liegt mir außerdem auch Artenschutz am Herzen.

Durch meine Hündin Mira erlebe ich täglich, wie sozial und empathisch Tiere sind. Deswegen ist es mir wichtig, Menschen aufzuklären und so die Welt für Tiere ein Stückchen besser zu machen.

Besser bekannt bin ich unter dem Usernamen SLEEPHERDS auf Instagram und meinem Blog.

  • Hund hat Schluckauf Welpe
    Welpe oder Hund hat Schluckauf – 4 mögliche Ursachen & Behandlung

    Nicht nur Menschen können Schluckauf bekommen, sondern auch unsere Hunde. Welpe oder Hund hat Schluckauf? Dann fragst Du Dich vielleicht auch, ob das gefährlich ist und was die Ursache dafür sein könnte. Ein spannendes Thema, wie wir finden. Daher wollen wir Dir in diesem Beitrag die häufigsten Gründe dafür zeigen und ggfs. auch Tipps geben, was Du dagegen machen kannst.

  • Pfotenschutz für Hunde
    Pfotenschutz für Hunde – 5 Situationen, wann Schuhe für Hunde sinnvoll sind

    Als Hundebesitzer kennst Du das vielleicht: Man kauft so viel unnötigen Kram, der dann doch nie genutzt wird. Daher ist die Frage legitim, ob Du Dir wirklich Pfotenschutz für Hunde zu Hause hinlegen möchtest – auch wenn es gerade keinen akuten Grund dafür gibt? Wir sagen ja. Denn es gibt viele verschiedene Situationen, in denen die Hundeschuhe Sinn machen und Deinem Hund einen effektiven Schutz bieten. Auf diese Situationen möchten wir in unserem Beitrag eingehen. Natürlich stellen wir Dir auch ein paar gute Pfotenschuhe für Deinen Vierbeiner vor. Denn auch Qualität ist mal wieder wichtig.

  • Hundebegegnungen trainieren
    Hundebegegnungen trainieren – die besten 5 Tipps für weniger Stress

    An der Leine an anderen Hunden stressfrei vorbeizukommen, ist für viele Hundebesitzer und Hunde ein hoher Anspruch. Leinenaggression gehört zu den häufigsten Baustellen, an denen wir mit unseren Hunden arbeiten dürfen. Sicherlich hast auch Du dieses Problem, weswegen Du auf unseren Beitrag gestoßen bist. In diesem Beitrag zeigen wir Dir, wie Du Hundebegegnungen trainieren kannst, um den Spaziergang zukünftig entspannter zu gestalten.

Schreibe einen Kommentar