Immunsystem beim Hund stärken und aufbauen – so gehts!

Lesedauer 9 Minuten

Nicht nur für uns Menschen ist die Herbst- und Winterzeit gesundheitlich eine Herausforderung. Auch unsere Vierbeiner haben mit der feuchten und kalten Jahreszeit zu kämpfen und sind anfälliger für Erkrankungen. Deswegen ist es so wichtig, dass Immunsystem beim Hund aufzubauen und zu stärken. Denn geht es unseren Hunden nicht gut, geht es uns auch nicht gut, oder?

Wie funktioniert das Immunsystem beim Hund?

Um zu verstehen, wie Du das Immunsystem beim Hund richtig aufbaust und stärkst, ist es sehr hilfreich, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie es überhaupt funktioniert.

Stelle Dir das Immunsystem wie ein Abwehrsystem vor. Es verteidigt die Gesundheit Deines Hundes also mit allen verfügbaren Mitteln. Ist die Abwehr geschäft oder gar nicht vorhanden, haben es Bakterien und Viren leicht, sich auszubreiten. Die Folge ist klar: Dein Hund wird krank.

Damit Dein Hund aber nicht so schnell krank wird, hat die Natur bei Hunden (wie übrigens auch bei uns Menschen) gleich für zwei Abwehrsysteme gesorgt:

Ein unspezifisches Abwehrsystem

Hierbei handelt es sich quasi um die erste Barriere (auch anatomische Barriere) genannt. Sie besteht aus dem Hundefell, der Haut und der Schleimhäute. Auch die Epithelzellen der Lunge (auch genannt Flimmerepithel oder auch respiratorische Epithel) sowie die Magensäure gehören zu diesem Abwehrsystem.

Hieran kannst Du schon gut erkennen, wie wichtig es ist, dass Dein Hund eine gesunde Haut, gesundes Fell, aber auch ein gesundes Verdauungssystem hat.

Sollten gewisse Erreger es durch die erste Barriere schaffen, werden sie von Fresszellen eingeschlossen und abgebaut. Sie reagieren auf alles, was bedrohlich und körperfremd erscheint. Was es genau ist, ist dabei egal. So können es Fremdkörper, wie zum Beispiel ein Dorn sein, aber auch Pilze, Viren oder Bakterien. Hieraus leitet sich dann auch die Bezeichnung unspezifisches Abwehrsystem ab.

Die spezifische Abwehr

Wie Du Dir nun sicher denken kannst, ist die spezifische Abwehr darauf ausgerichtet, gezielt gegen Eindringlinge vorzugehen. Das Immunsystem beim Hund kann also prüfen, wie es am besten gegen diesen Erreger vorgehen kann – und diese Erfahrungswerte kann das Immunsystem sogar speichern und für weitere „Angriffe“ nutzen.

Immunsystem beim Hund geschwächt? Das sind mögliche Gründe dafür!

Wie auch bei uns Menschen, sind die Gründe für ein geschwächtes Immunsystem beim Hund auch bei Vierbeinern unterschiedlich. Häufig treffen auch mehrere Gründe dafür zusammen, sodass es nicht reicht, nur eine Ursache zu behandeln. Einige typische Verursacher für ein geschwächtes Immunsystem möchten wir Dir gerne nennen:

  • Stress – steht Dein Hund dauerhaft unter Stress, konzentriert sich der Körper nur auf die wichtigsten Funktionen. Alles andere wird runter gefahren, sodass auch das Immunsystem leidet
  • Nährstoffmangel – Viele Nährstoffe unterstützen den Hund, ein gesundes Immunsystem aufzubauen
  • Fellwechsel (viele Hunde wechseln Richtung Herbst / Winter ihr Fell. Dabei wird viel Energie verbraucht, die für ein gesundes Immunsystem wichtig ist)
  • Witterungsbedingungen – einige Hunderassen können kalte und nasse Temperaturen nicht gut vertragen. Auch Zugluft kann Deinen Hund kränkeln lassen
  • Untergewicht beim Hund als auch Übergewicht
  • Dein Hund ist bereits älter (im Alter ist das Immunsystem geschwächt. Spätestens jetzt solltest Du Deinen Hund unbedingt unterstützen)
  • Aufgrund von Krankheiten, der Gabe von Medikamenten, Operationen und Verletzungen
  • Auch körperliche Überbelastung kann zu einem geschwächten Immunsystem führen
  • Dein Hund schläft zu wenig

Nun kannst Du sicherlich einige Punkte schon ausschließen, die anderen vielleicht nicht direkt. Aber stelle Dir ganz ehrlich die Frage: Hat mein Hund zu viel Stress? Schläft er ausreichend? Ernähre ich ihn wirklich ausgewogen und gesund? Benötigt er einen Mantel in der kalten Jahreszeit oder nicht? Wiegt er zu viel – oder zu wenig?

Immunsystem beim Hund durch Fellwechsel geschwächt
Auch der Fellwechsel, der bei den meisten Hunden im Herbst ansteht, kann das Immunsystem schwächen. Wusstest Du das?

Woran erkenne ich ein geschwächtes Immunsystem beim Hund?

Häufig wirst Du erst dann ein geschwächtes Immunsystem beim Hund erkennen, wenn es schon etwas fortgeschritten ist. Denn viele Hunde zeigen nicht sofort, dass mit Ihnen etwas nicht stimmt.

Typische Symptome für ein schwaches Immunsystem sind natürlich Erkältungserscheinungen wie Schnupfen und Husten, eventuell sogar Fieber, Apathie und Antriebslosigkeit. Aber auch Erkrankungen im Magen-Darm-Trakt wie Durchfall, Sodbrennen oder Erbrechen sind ein deutliches Zeichen dafür, dass der Körper Deines Hundes mit etwas zu kämpfen hat!

Zudem macht ein gestörtes Immunabwehrsystem es auch Parasiten leichter, Deinen Hund zu befallen. So sind auch Würmer, Milben, Giardien und andere Parasiten ein Zeichen dafür, dass Dein Hund zusätzliche Unterstützung gebrauchen kann.


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Ist das Immunsystem angeschlagen, haben es auch Allergien „leichter“. Bei einer Allergie reagiert der Körper Deines Hundes auf einen eigentlich nicht schädlichen Stoff über.

Wie kann ich das Immunsystem meines Hundes unterstützen?

Zum Glück gibt es einige Möglichkeiten, wie Du das Immunsystem beim Hund aufbauen und zusätzlich unterstützen kannst. Hierbei möchte ich gerne direkt auf die Punkte eingehen, die ich Dir weiter oben als Verursacher genannt habe:

Vermeide zu viel Stress / Sorge für ausreichend Ruhe und Schlaf

Ein gewisses Maß an Stress ist nicht besorgniserregend. Ganz im Gegenteil: Hierdurch lernen Hunde, sich anzupassen und neue Dinge zu lernen. Gefährlich wird es aber dann, wenn Dein Hund über eine längere Zeit oder gar dauerhaft unter Stress steht. In diesem Fall ist es Deine Aufgabe, zu managen. Sollte Dein Hund also gestresst sein, weil Ihr gerade umzieht oder ähnliches, sorge dafür, dass er für diese Zeit einen ruhigeren Aufenthaltsort hat.

Außerdem solltest Du darauf achten, dass Dein Hund ausreichend Ruhe und Schlaf bekommt. Gerade junge Hunde müssen dies erst lernen. Deswegen sollte Dein Fokus in der Hundeerziehung nicht unbedingt darauf liegen, dass Dein Hund bereits nach drei Monaten hundert Hundetricks beherrscht, sondern dass er gut zur Ruhe kommt.

Manche Hunde müssen bei kalten Temperaturen eine Mantel tragen

Nicht jeder Hund kommt mit kalten Temperaturen gut zurecht. Vor allem Hunderassen wie der Vizsla oder auch ein Dalmatiner haben keine Unterwolle. Einige Hunde benötigen im Winter bei gewissen Temperaturen einen Mantel. Hunde wie der Australian Shepherd sind mit der Unterwolle besser geschützt.

Immunsystem beim Hund stärken - Mantel anziehen
Nicht jeder Hund benötigt im Winter einen Mantel. Aber Hunde, die keine Unterwolle besitzen oder aufgrund des Alters schneller frieren, sollten einen Mantel tragen. Lasse Dir bitte von niemandem hinein reden!

Auch Regenmäntel  können Deinen Hund schützen. Sollte Dein Hund nass geworden sein und eine längere Autofahrt in einem kalten Auto anstehen, kann auch ein Bademantel hilfreich sein, der Deinen Hund wärmt und die Feuchtigkeit von ihm weg transportiert. Zugluft solltest Du generell vermeiden – sowohl beim Autofahren als auch bei dem Schlafplatz Deines Hundes.

Medikamente und Erkrankungen

Bei vielen Erkrankungen oder nach Operationen und bei Verletzungen kannst Du eine Medikamentengabe nicht umgehen. Sollte Dein Tierarzt also eine Behandlung verordnet haben, solltest Du diese auch unbedingt einhalten.

In diesem Fall kannst Du das Immunsystem beim Hund zusätzlich stärken. Wie das geht, verraten wir Dir gleich.

Achte auf eine angepasste Belastung und Beschäftigung

Oft wird nur darüber gesprochen, dass ein Hund zu wenig Auslastung hat und das kommt sicherlich auch häufiger vor. Aber auch überbelastete Hunde sehe ich immer wieder. Unterstützen kannst Du Deinen Hund, in dem Du mit ihm vor dem Sport ein Warm-Up machst und nach dem Training ein sogenanntes Cool-Down. Außerdem solltest Du darauf achten, dass Du Deinen Hund altersgerecht forderst und förderst. Überfordere ihn nicht.

Frische Luft und Bewegung draußen fördern ein gesundes Immunsystem und die Abwehrkräfte.

WICHTIGER HINWEIS!
Vielleicht hast Du es schon einmal gehört: Wir Menschen können über Tageslicht (oder genauer gesagt durch ultraviolette Strahlen) Vitamin D3 herstellen. Katzen und auch Hunde können dies nicht. Somit müssen sie über das Futter hiermit versorgt werden!

Eine gesunde Idealfigur für Deinen Hund

Sowohl Übergewicht als auch Untergewicht ist für Deinen Hund schädlich und wirkt sich zum einen schädlich auf den Bewegungsapparat aus, zum anderen aber auch auf die Organe und somit selbstverständlich auch auf das Immunsystem beim Hund.

Deswegen solltest Du das Gewicht Deines Vierbeiners auch immer genau im Auge behalten. Neben der genauen Portionierung des Futters ist auch ein gesundes und ausgewogenes Hundefutter das A und O.

Nährstoffmangel

Ein Nährstoffmangel entsteht dann, wenn Dein Hund nicht ausreichend mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird. Dies ist der Fall, wenn er nicht gesund ernährt wird. Achte also in jedem Fall auf ein gesundes und ausgewogenes Hundefutter.

Außerdem solltest Du mit Deinem Hund regelmäßig eine Darmsanierung machen. Dort werden die Nährstoffe in die Einzelteile gespalten und verteilt. Ist die Darmbalance aus dem Gleichgewicht, kann der Körper Deines Hundes nicht alle Nährstoffe aufnehmen und Giftstoffe abtransportieren!

Infografik gesunder Darm - Vergleich akuter Durchfall

Im Alter wird das Immunsystem beim Hund schwächer

Es ist leider Fakt, dass bei allen Organismen im Alter das Immunsystem schwächer wird. Deswegen solltest Du bei einem Seniorhund unbedingt Unterstützung bereit stellen.

Fellwechsel

Im Fellwechsel braucht der Körper besonders viel Energie und nutzt vorhandene Reserven. Neben der regelmäßigen Fellpflege, die Du Deinem Hund bieten solltest, um schneller und leichter durch den Fellwechsel zu kommen, kannst Du ihn auch mit bestimmten Futterzusätzen unterstützen.

Immunsystem beim Hund – was tun?

Neben den eben genannten Faktoren, kannst Du Deinen Hund durch sogenannte Super Foods, Nahrungsergänzungen und generell die Ernährung unterstützen. Es gibt unzählige Möglichkeiten, das Immunsystem beim Hund zu stärken. Einige dieser Möglichkeiten möchten wir Dir gerne vorstellen. Sollte Dein Hund erkrankt sein, solltest Du aber auch immer den Weg zum Tierarzt wählen, um eine genaue Diagnose zu erhalten!

Kolostrum

Kolostrum oder auch lateinisch Colostrum ist die Erstmilch, die Welpen nach der Geburt von ihrer Mutter kriegen. Vielleicht kennst Du es auch unter dem Namen Biestmilch? Diese Milch bildet das Muttertier und wird am ersten Lebenstag über die Zitzen an die Welpen gegeben. Erst später reift dann die reife Muttermilch heran.

KOLOSTRUM BIO-ZIEGE von AniFit als Immunbooster
Wir empfehlen Dir das Aniforte Premium Kolostrum.

Über das Kolostrum gibt die Mutter Abwehrstoffe weiter, die vor Krankheitserregern schützen.  Dieses geschieht über die enthaltenen Immunglobuline IgG, IgA und IgM. Durch diese Antikörper erkennt der Körper feindliche Erreger und macht sie unschädlich.

Zudem versorgt das Kolostrum den Welpen mit Energie und Nährstoffen, welche zum Wachstum benötigt werden.

Eignet sich Kolostrum nur für neugeborene Welpen?

Auch bei heranwachsenden oder erwachsenen Hunden kann Kolostrum das Immunsystem beim Hund stärken. Vor allem bei Hunden mit chronischen Darmerkrankungen zeigt die Biestmilch eine sehr gute Wirkung. Es stärkt nicht nur das Immunsystem, sondern fördert zudem die Wundheilung und die Leistungsfähigkeit.

Wie wende ich das Kolostrum an?

Die einfachste Möglichkeit ist es, wenn Du gefriergetrocknetes Kolostrum nutzt. Dieses kannst Du dann einfach dem Futter Deines Welpen oder Hundes hinzufügen. Die Gefriergetrocknung macht das Kolostrum lange haltbar, leicht zu dosieren und zu lagern. Außerdem kannst du es zudem ganz praktisch mit den den Urlaub nehmen – sofern nötig.

Das Kolostrum BIO-Ziege von AniFit kann bei Deinem Hund also als Antiinfektivum wirken. Es ist zudem reich an guten Bakterien und hilft bei der Entwicklung einer gesunden Darmmikrobiota sowie Verbesserung der Verdauungsfunktion insgesamt. Außerdem wirkt es sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System und die Knochen aus und unterstützt das Immunsystem Deines Hundes im Allgemeinen.

 

Pro 10 Kilo Körpergewicht kannst Du dem Futter Deines Lieblings vom Kolostrum BIO Ziege  3 Gramm (= 1 Messlöffel – liegt der Lieferung bei) beimischen. 

KOLOSTRUM BIO-ZIEGE
Das Kolostrum Bio-Ziege von AniFit wirkt wie ein Immunbooster und kann sowohl bei Welpen als auch bei erwachsenen Hunden gegeben werden.
AniFit BIO Ziege Kolostrum
Ein bisschen sieht das Kolostrum auf dem Futter aus wie Parmesan-Käse. Es wird sehr gut von Hunden angenommen und auch mäkelige Hunde fressen das Kolostrum gerne mit.

Wir konnten zudem auch eine positive Wirkung bei Futterunverträglichkeiten und bei Hunden mit der Mittelmeerkrankheit Leishmaniose feststellen.

Darmsanierung mit Probiotika

Ein gesunder Darm bietet ein gutes Schutzschild gegen allerhand Erkrankungen. Somit ist es nicht verwunderlich, dass Du über die Stärkung der Darmbalance auch Erfolge in Bezug auf das Immunsystem beim Hund erzielen kannst.

Sehr hilfreich sind Produkte, die langfristig eine gesunde Darmflora aufbauen. Hier bietet sich eine Kur mit AniFit PowerDarm an. Diese kannst Du prophylaktisch als Darmsanierung machen, aber auch gezielt bei oder nach der Gabe von Medikamenten.

Zusätzlich kannst Du Deinen Hund durch die Gabe von Flohsamenschalen oder auch gekochten Leinsamen unterstützen. Gekochte Leinsamen gelten deswegen als hervorragendes Hausmittel, weil sie die Darmtätigkeit anregen.

Zistrose

Cistus incanus oder auch Zistrose ist eine Heilpflanze, die aus dem Mittelmeerraum kommt. Sie enthält einen hohen Anteil an Polyphenolen (sekundäre Pflanzenstoffe). Die Polyphenole sind Stoffe, die den Körper schützen und somit das Immunsystem stärken und vor vielen Krankheiten schützen.

Erfahre in unserem gesonderten Beitrag mehr über die Kraft der Cistus incanus für Hund.

Fazit zum Immunsystem beim Hund

Wie Du siehst, ist es nicht nur zur dunklen Jahreszeit wichtig, einen besonderen Augenmerk auf das Immunsystem beim Hund zu legen. Hierdurch kannst Du viele Krankheiten abwenden und Dein Hund wird zudem lebensfreudiger und agiler durchs Leben gehen können.

Sollte Dein Hund erkrankt sein, solltest Du natürlich immer zuerst einen Tierarzt aufsuchen! Denn es können auch ernsthafte Erkrankungen dahinter stecken, bei denen es nicht nur reicht, die Abwehrkräfte zu stärken. Dennoch kannst Du Deinen Hund durch verschiedene Möglichkeiten unterstützen.

Wenn Du Fragen zu diesem Thema hast, freuen wir uns über ein Kommentar von Dir. Natürlich sind Deine eigenen Erfahrungen auch interessant für alle anderen Leser.

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