Hypoallergenes Hundefutter bei Hunden mit Unverträglichkeiten

Nicht nur in der Ernährung von uns Menschen sind Allergien und Unverträglichkeiten auf dem Vormarsch. So treffe ich immer häufiger auch auf Menschen, die mir berichten, dass Ihr Hund etwas nicht verträgt. Aufgrund dieser Entwicklung findest wird auch immer mehr hypoallergenes Hundefutter produziert. Durch diesen Dschungel durchzusteigen, ist oft gar nicht so einfach. Deswegen zeigen wir Dir, worauf Du beim Kauf achten solltest und wann ein solch spezielles Futter geeignet ist.

Wodurch wird eine Unverträglichkeit oder eine Allergie beim Hund ausgelöst?

Die meisten Hunde reagieren nicht auf ein komplettes Futter, sondern auf bestimmte Stoffe, die in dem jeweiligen Futter enthalten sind. So kann es zum Beispiel sein, dass Dein Hund Getreide nicht verträgt – die meisten Hunde reagieren auf Weizen. Auch Pestizide, die auf den verwendeten Zutaten haften, können Auslöser für eine Reaktion sein.

Zudem kommt es nicht selten vor, dass Hunde auch auf ein bestimmtes tierisches Protein Auffälligkeiten zeigt.

Gerade bei günstigeren Hundefuttersorten werden außerdem Geschmacksverstärker, Aromastoffe und andere künstliche Zusatzstoffe beigefügt. Hierdurch erreicht der Hersteller, dass das Futter günstig ist und dennoch gerne gefressen wird – zum Leidwesen unserer Hunde. So ist es nicht verwunderlich, dass im Vergleich zu früher immer mehr Hunde gesundheitliche Probleme durch ein minderwertiges Futter kriegen. Die Versorgung unserer Haustiere ist zu einer riesigen Industriebranche heran gewachsen und bei den meisten Herstellern steht nicht mehr das Tier im Vordergrund, sondern ein möglichst hoher Absatz. Warum sonst ist die Deklaration bei den meisten Futtermitteln nicht zu 100% gegeben? Wer nichts zu verstecken hat, kann auch alle Zutaten angeben.

Hypoallergenes Hundefutter wird häufig erst dann nötig, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist

Leider nehmen Unverträglichkeiten bei unseren Vierbeinern – egal ob Hund oder Katze – immer mehr zu. Das liegt leider meistens daran, dass unsere Tiere nicht gesund und artgerecht ernährt werden. Die Werbebranche gauckelt uns viele Versprechen vor und bei der Flut an unterschiedlichen Futtermitteln ist es nicht einfach, ein gutes Hundefutter zu finden.

Auch uns ging das früher so! Du bist also nicht alleine damit. Meine Hündin hat beispielsweise fast nichts vertragen und zudem auch viele Futtersorten verwehrt. Ich wusste an einem gewissen Punkt einfach nicht mehr weiter. Deswegen hat sich pfoten.net-Gründer Dennis auch für den Weg als zertifizierter Ernährungsberater für Hunde und Katzen entschieden. So konnte er seinen Hunden helfen und anderen verzweifelten Tierbesitzern unter die Arme greifen – zum Beispiel auch mir 🙂 .

Unterschied: Allergie und Unverträglichkeit

Was viele nicht wissen: Zwischen einer Allergie und einer Unverträglichkeit/Intoleranz gibt es deutliche Unterschiede!

Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem über durch eine Abwehrreaktion. Hierbei werden IgE Antikörper gebildet. Bei einer Unverträglichkeit bzw. Intoleranz reagiert das Immunsystem nicht. Hier ist es so, dass der Körper Deines Hundes bestimmte Bestandteile der Nahrung nicht abbauen bzw. in den Körper aufnehmen kann. Eine Allergie kann also durchaus lebensbedrohlich werden, da es zu einem Kreislaufversagen oder einem anaphylaktischen Schock kommen kann – eine Unverträglichkeit ist eher unangenehm, da Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen an der Tagesordnung sind.

Nehmen wir als Beispiel mal Laktose. Die meisten betroffenen Menschen haben eine Laktoseintoleranz. Es ist also nicht lebensbedrohlich, laktosehaltige Produkte zu sich zu nehmen, aber häufig folgt darauf eine Reaktion des Magen-Darmtrakts.

Die meisten Auffälligkeiten, die wir in unserer Erfahrung als Ernährungsberater für Hunde und Katzen sehen, sind Futtermittelunverträglichkeiten. Nur selten sind es wirklich Allergien.

Symptome für Allergien und Unverträglichkeiten

Du kannst es meist sehr gut erkennen, ob es sich bei Deinem Hund um eine Unverträglichkeit bzw. Intoleranz oder eine Allergie handelt, da die Symptome durchaus voneinander abweichen.

Symptome Allergie

  • Leichtes Jucken
  • Brennen
  • Schwellungen (vornehmlich im Maulbereich / Rachenraum)
  • Kreislaufversagen
  • Anaphylaktischer Schock

Symptome Futtermittelunverträglichkeit

Hypoallergenes Futter vermindert auch Durchfall
Es gibt viele verschiedene Symptome für eine Futtermittelunverträglichkeit. – häufig ist der Kot ein sehr deutliches Indiz, Diese lässt sich aber in den meisten Fällen gut behandeln.

Wie kriege ich heraus, auf was mein Hund mit einer Intoleranz oder Allergie reagiert?

Hier sollte Dich Dein Weg zum Tierarzt führen, der ein Allergie- oder Unverträglichkeitstest machen kann. Auch eine Ausschlussdiät wird Aufschluss darüber geben, worauf Dein Hund letztlich reagiert.

Bitte beachte aber: Auch wenn wir nicht alle Tierärzte in eine Schublade schieben wollen, so fehlt ihnen doch fast immer eine Ausbildung zum Ernährungsberater. So wird ein besonders teures Futter angeboten, welches am meisten Provision bietet – ohne die Inhalte und Deklarationen zu hinterfragen. Zwar kann dieses Futter selbstverständlich das Problem lösen, doch die meisten typischen Futtermarken, die Du beim Tierarzt bekommst, sind nicht ausgewogen. Deswegen solltest Du Dich unbedingt von jemandem beraten lassen, der auf diesen Fachbereich spezialisiert ist.

Sollte ich hypoallergenes Hundefutter füttern?

Hypoallergenes Hundefutter hat den Vorteil, dass es besonders schonend zubereitet wird. Außerdem werden hier Fleischsorten verwendet, die in gängigen Futtersorten nicht vorkommen. Daher solltest Du bei einem gesunden Hund auch nicht immer die Fleischsorten wechseln. Ansonsten läufst Du die Gefahr, dass er alle Fleischsorten schon mal hatte und Du im Notfall keine Ausweichmöglichkeit mehr hast.

Häufig wird exotisches Fleisch verwendet, wie zum Beispiel Känguru, Büffel, Kaninchen oder auch Strauß. Es kann aber auch Pferd oder Ziege enthalten sein. Inzwischen findest Du auch viele Futtersorten mit Insektenprotein oder generell vegan. Wenn Du hypoallergenes Hundefutter füttern musst, wird Dir schnell klar: Es ist deutlich teurer als andere Fleischsorten. Denn natürlich sind diese Proteinquellen seltener.

Und wenn das nun nach der Lösung Deiner Probleme klingt, müssen wir Dich leider enttäuschen: Meistens ist es das nicht. Zwar sind bei diesen Futtersorten die tierischen Proteine exotisch, aber Du kannst nicht ausschließen, dass doch ein Stoff im Futter ist, auf dem Dein Hund reagiert. Außerdem solltest Du das Problem an der Wurzel packen.

Wir wollen die Möglichkeit gar nicht schlecht reden. Es gibt tatsächlich Hunde mit Allergien. Und es gibt Hunde mit so vielen Unverträglichkeiten, dass vorübergehend hypoallergenes Hundefutter gegeben werden sollte.

Lieber hypoallergenes Hundefutter oder naturbelassenes Hundefutter?

Wie Du nun sicherlich feststellen konntest, spricht generell nichts gegen ein hochwertiges hypoallergenes Hundefutter. Dennoch bietet es Dir keine Garantie, das Problem zu lösen – und ist zudem häufig überteuert.

Das Ziel sollte aber natürlich sein, Deinem Hund langfristig und nachhaltig zu helfen. Deswegen kannst Du am besten dem Ursprung des Problems auf den Grund gehen. Denn hypoallergenes Futter wird oft dann notwendig, wenn die Darmflora Deines Hundes nicht richtig arbeitet und hierdurch Inhaltsstoffe nicht richtig verwerten kann.

Sollte Dein Hund Unverträglichkeiten zeigen, solltest Du also folgendermaßen vorgehen:

Futtermittelunverträglichkeit: Mache eine Darmsanierung bei Deinem Hund

Wenn Du also hypoallergenes Futter oder naturbelassenes Futter zukünftig füttern willst, solltest Du im ersten Schritt die Darmflora Deines Hundes stärken. Dieses funktioniert am besten mit einer sogenannten Darmsanierung. Durch die Fütterung „guter“ Bakterien stellst Du das Darmgleichgewicht her. Eine Kur kann mehrere Wochen dauern, daher solltest Du anfangs etwas Geduld mitbringen. Da uns dieses Thema besonders am Herzen liegt, haben wir Dir alle Informationen in unserem Beitrag Darmsanierung zusammen gestellt.

Stelle auf ein gesundes und frisches Alleinfuttermittel um

Wenn Du ein hypoallergenes Hundefutter und ein naturbelassenes Hundefutter vergleichst, wirst Du sehen, dass die Wirkungsweise ähnlich ist. Dennoch bietet das naturbelassene Hundefutter einige Vorteile.

Da hier keine exotischen tierischen Proteine verwendet werden, ist das Futter im Vergleich günstiger und nachhaltiger. Wichtig ist, dass die Inhaltsstoffe hochwertig sind und frei von Zusatzstoffen. Hierdurch ist ein gutes naturbelassenes Hundefutter quasi schon ein hypoallergenes Hundefutter! Durch die begleitende Darmsanierung kann der Darm Deines Hundes auch wieder alle tierischen Proteine spalten, wodurch Du auf Känguru und Co verzichten kannst.

Du solltest zudem unbedingt auch auf ein Frischfutter umstellen. Auch wenn es selten genau deklariert ist, so enthalten Trockenfuttersorten doch fast immer Stoffe, die Allergien und Intoleranzen bei Hunden auslösen können. Gleiches gilt übrigens auch bei Katzen!

Gesundes Hundefutter – darauf solltest Du beim Kauf achten!

Entscheidest Du Dich für ein naturbelassenes Hundefutter, gibt es einige Punkte, die Du beim Kauf beachten musst. Lasse Dich bitte nicht von Werbung blenden, sondern schaue Dir die Zusammensetzung genau an. Du kannst an vielen Punkten bereits erkennen, ob es sich um ein hochwertiges, artgerechtes und naturbelassenes Hundefutter handelt!

Naturbelassenes oder hypoallergenes Hundefutter: die Deklaration

Schaue Dir die Deklaration an und prüfe, ob wirklich 100% der Zutaten angegeben sind. So kannst Du auch sicher gehen, dass wirklich nur das enthalten ist, was auch drauf steht. Viele Futtersorten sind nur zum Teil deklariert. So kannst Du nicht mit Gewissheit sagen, was Dein Hund da eigentlich in den Hundenapf bekommt!

Wie viel Fleisch sollte in einem guten Hundefutter enthalten sein?

Achte auf die Herkunft des verwendeten Fleisches. Es sollte deklariert sein, dass es für die menschliche Ernährung zugelassen wurde und somit frei von Kadaverfleisch oder anderen Schlachtabfällen. Außerdem sollte es einen hohen Fleischanteil besitzen – mindestens 75%, aber gerne mehr. Hunde können tierische Proteine besser verarbeiten, da ihr Magen-Darm-Trakt dafür ausgelegt ist. Pflanzliche Nebenerzeugnisse haben zudem eine sehr geringe Bioverwertbarkeit für Hunde.

Außerdem solltest Du darauf achten, ob angegeben ist, von welchem Teil des verarbeiteten Tieres das Fleisch kommt. Vor allem Herz und Muskelfleisch sind hervorragende Fleischquellen. Außerdem sollte angegeben sein, woraus die tierischen Nebenerzeugnisse gewonnen werden. Denn in Deutschland ist es auch erlaubt, Fell, Haut, Euter, Schnäbel, Kadaver und andere Schlachtabfälle zu benutzen.

Was gehört nicht in ein gesundes Hundefutter?

Ganz wichtig: Das Futter sollte in jedem Fall frei von Zucker und sonstigen Geschmacksverstärkern, Soja und Mais, Konservierungsmitteln, Farbstoffen, Lockstoffen, Füllstoffen, Tiermehlen, Pflanzen- und Getreidemehlen und Fettzugaben sein.

Diese Stoffe gehören nicht in eine gesunde und artgerechte Ernährung für Hunde. Sie führen zu Übergewicht und sind somit auch schädigend für die Gelenke. Außerdem wirken sie sich negativ auf den ganzen Organismus Deines Hundes aus. So führen sie nicht nur zu Futtermittelunverträglichkeiten, sondern können auch weiteren Schaden an Organen anrichten und andere Krankheiten hervorrufen.

Hypoallergenes Hundefutter
Trockenfutter enthält Mehle und andere Zusatzstoffe, auf die viele Hunde reagieren. Außerdem neigt Trockenfutter auch häufiger zum Befall von Futtermilben. Wähle lieber ein naturbelassenes Hundefutter mit hohem Fleischanteil.

Welches Hundefutter eignet sich besonders gut bei Futtermittelunverträglichkeiten?

Nun stehst Du vielleicht vor dem gleichen Problem wie vorher. Zwar weißt Du nun, worauf Du achten musst, aber in der Masse an unterschiedlichen Futtersorten ist kaum ein Durchsteigen.

Deswegen geben wir Dir gerne eine Empfehlung mit auf den Weg, von der wir zu absolut überzeugt sind und unzählige Erfolge erzielen konnten bei Hunden, die vorher auf quasi jedes Futter reagiert haben: AniFit Hundefutter!

Es handelt sich hierbei um ein vollwertiges und artgerechtes Hundefutter aus 90-95% Fleisch. Die Deklaration ist 100% transparent und Du kannst genau sehen, wie viel Muskelfleisch, Herz oder hochwertige tierische Nebenerzeugnisse verwendet wurden. Das enthaltene Fleisch ist in Lebensmittelqualität und wird schonend abgefüllt. Übrigens wird AniFit in Schweden produziert, da dort die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Tierhaltung und Herstellung von Hundefutter wesentlich strenger sind. So trägst Du zusätzlich „noch ganz nebenbei“ zu einer besseren Lebensqualität der fleischliefernden Tiere bei.

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Auch wird AniFit als naturbelassenes Hundefutter selbstverständlich ohne Zucker, Getreide, Farbstoffe, Aromastoffe, Füllstoffe oder andere schädlichen Zusätze glutenfrei produziert. Und für uns noch ein weiteres sehr wichtiges Pro-Argument: AniFit wird ohne Tierversuche produziert. Leider ist das in der Futtermittelindustrie nach wie vor nicht selbstverständlich!

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Wir empfehlen Dir Gockel’s Duett als hypoallergenes Futter. Es ist besonders leicht verdaulich und enthält bereits eine Darmsanierung.

 

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Futterumstellung – was Du dazu wissen solltest

Stellst Du auf ein hochwertiges und gesundes Hundefutter wie AniFit oder auch RyDog um, solltest Du vorab einige Informationen beachten, da Du ansonsten einige Reaktionen Deines Hundes falsch deuten könntest.

Nicht selten kommt es bei einer Futterumstellung erstmal zu einer augenscheinlichen Verschlimmerung der Symptome. Diese stellt jedoch einen Entgiftungsprozess dar. So solltest Du damit rechnen, dass es zu Durchfall bzw. weichem Stuhlgang kommen kann. Außerdem kann es zur vorübergehenden Schuppenbildung als auch zu einem ungewöhnlichen Geruch Deines Hundes kommen. All diese Auffälligkeiten können kommen – müssen aber nicht. Bei meiner Hündin konnte ich keine der genannten Symptome bei der Umstellung auf AniFit feststellen.

Durch die Entgiftung erleichtert sich der Darm von dort angesammelten Schadstoffen. Sollte Dein Hund also bei der Umstellung auf AniFit anfangs Durchfall bekommen, ist dies nichts ungewöhnliches! Du kannst ihn aber in der Übergangsphase mit Naturflocken unterstützen, die Deinem Hund die Futterumstellung erleichtern – vor allem dann, wenn Du vorher ausschließlich Trockenfutter gefüttert hast.

Wie lange dauert es, bis ich eine Verbesserung feststellen kann?

Je nach Hund benötigst Du etwas Geduld. Es kann bis zu vier Wochen dauern, bis die Entgiftung weitestgehend abgeschlossen ist und der Darm Deines Hundes alle Nährstoffe erfolgreich zersetzen kann.

Bei meiner Hündin fühlte sich bereits nach nicht mal zwei Wochen das Fell komplett anders an – viel weicher (und ich war schon vorher der Meinung, dass sie ein weiches Fell hat). Viele Hunde werden auch wieder agiler, aktiver und zeigen eine deutlich mehr Lebensfreude. Es lohnt sich also wirklich, in ein gesundes und artgerechtes Hundefutter zu investieren.

Fazit Hypoallergenes Hundefutter

Wie Du siehst, gibt es viele gute Gründe, auf ein gesundes und ausgewogenes Hundefutter zu setzen. Somit hat auch Hypoallergenes Hundefutter seine Daseinsberechtigung. Allerdings kannst Du die meisten Intoleranzen und Unverträglichkeiten von Hunden auch mit einem ausgewogenen und gesunden Hundefutter aus Frischfleisch sowie einer Darmsanierung in den Griff kriegen. So kannst Du langfristig dafür sorgen, dass die Darmtätigkeit Deines Hundes in Balance bleibt und Dein Hund hierdurch gesund und munter durchs Leben geht.

Sollte Dein Hund bisher keine Unverträglichkeiten zeigen, solltest Du natürlich dennoch gut bedenken, was Du Deinem Hund fütterst, damit es gar nicht erst dazu kommt. Und ich sag ja immer gerne: Ich stecke mein Geld lieber in ein gutes Futter als in Tierarztrechnungen 🙂

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