Arthrose beim Hund – Ursachen, Symptome und Behandlung

Lesedauer 9 Minuten

Hunde mit Arthrose leiden an schmerzhafter Veränderung der Gelenke. Wir haben Dir alle wichtigen Informationen darüber zusammen gestellt, wie Du Arthrose beim Hund erkennst, ihr vorbeugen kannst und wie die Behandlung aussieht. Zwar ist Arthrose nicht heilbar, aber je schneller Du sie erkennst und ihr entgegen wirkst, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Dein Hund ein langes, schmerzfreies Leben führen kann.

Was versteht man unter einer Arthrose beim Hund?

Die Arthrose beim Hund ist die häufigste Gelenkerkrankung unter allen Vierbeinern. Sie beschreibt im Allgemeinen eine schmerzhafte Versteifung eines Gelenks. Die Gelenke im Körper des Hundes sind, wie bei uns auch, bewegliche Verbindungen von mehreren Knochen.

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Zwischen den Enden der Knochen befindet sich ein kleiner Gelenkspalt, in dem die Gelenkflächen von Knorpel überzogen sind. Knorpel sind normalerweise ein äußerst festes druckelastisches und biegeelastisches Gewebe, das als Stoßdämpfer fungieren soll.

Übersteigt der altersbedingte Gelenkverschleiß im Übermaß, wird das als Arthrose beim Hund bezeichnet. Aber nicht nur im Alter kann Arthrose entstehen. Auch nicht behandelte Entzündungen oder Verletzungen (entstanden zum Beispiel im Spiel oder Hundesport) können zur Arthrose führen.

Hund mit Knorpelschaden beim Tierarzt
Arthrose kann durch ein Röntgenbild meist gut diagnostiziert werden.

Knorpelschaden – der Beginn der Arthrose beim Hund

Die Knorpel gehören zu einem Gewebe, das sich nur sehr schlecht selbst heilen kann. Wenn einmal ein Schaden vorhanden ist, so ist er meist leider irreparabel. Bei der Arthrose beim Hund ist das ein Prozess, der im Laufe der Zeit immer schlimmer wird, bis zu dem Punkt, an dem das betroffene Gelenk kaum mehr bewegt werden kann.

Die anfänglich nur leichte Schädigung des Knorpels führt im Laufe der Zeit zu Veränderungen am Knochen und zerstört das Gelenk in schleichender Folge.

Symptome einer Arthrose beim Hund

Da die Arthrose beim Hund eher schleichend voranschreitet, ist es nicht immer einfach die Symptome sofort zu erkennen und richtig zu deuten. Solltest Du eines der folgenden Symptome bei Deinem Hund beobachten, scheue Dich nicht davor, Deinen Tierarzt zu Rate zu ziehen und ihm gegenüber Deine Vermutung zu äußern.

Bei der Arthrose beim Hund ist es ausgesprochen wichtig, dass sie möglichst im Frühstadium erkannt wird, damit man zumindest ihrem ungünstigen Verlauf entgegenwirken kann.

Steife Gliedmaßen

Eines der Hauptsymptome für die Arthrose beim Hund sind steife Gliedmaßen. Das äußert sich ganz einfach dadurch, dass die einstigen flüssigen Bewegungen von nun an er stockend ausgeführt werden. Vor allem nach längeren Liegezeiten oder bei kühler Witterung kann sich dieser Zustand augenscheinlich verschlimmern.

Dafür verschwindet er aber meist wenn Dein Hund sich etwas warm gelaufen hat. Im Großen und Ganzen wird er aber, wenn er unter einer Arthrose leidet, deutlich schneller erschöpft sein.

Schwierigkeiten beim Aufstehen

Da beim Vorgang des Aufstehens enorme Belastungen auf die Gelenke wirken, fällt es Deinem Hund bei einer bestehenden Arthrose mit voranschreitender Zeit immer schwerer sich aufzustellen oder sich hinzulegen.

Während er früher noch mit Enthusiasmus in sein Hundebett gesprungen ist, so steigt er jetzt wahrscheinlich nur noch müde hinein.

Positionswechsel

Solltest du den Verdacht haben, dass dein Hund unter Arthrose leidet so beobachte ihn einmal etwas genauer beim Schlafen.

Wenn dir auffällt, dass er auffallend oft seine Position wechselt dann liegst du mit deiner Vermutung wahrscheinlich richtig.

Dein Hund versucht durch den häufigen Positionswechsel seine von Arthrose betroffenen Gelenke zu entlasten und dadurch seine Schmerzen zu verringern. Langfristig kann hier ein orthopädisches Hundebett von Vorteil sein.

Eingeschränkte Beweglichkeit

Die Arthrose beim Hund macht es ihm besonders schwer Treppen zu steigen, ins Auto zu springen oder allgemein Hindernisse zu überwinden. Dein Hund wird vermutlich zögern bevor er eine Aktion wie diese durchführen wird.

Hier kann eine Hundetreppe oder Hunderampe helfen.

Die Schonhaltung

Um seine betroffenen Gelenke nicht unnötig zu belasten, wird Dein Hund immer häufiger eine Schonhaltung einnehmen. Das bedeutet, dass er entgegen seiner natürlichen Haltung eine Position einnimmt, die eher unnatürlich erscheint. Auch wenn für ihn dadurch die Schmerzen kurze Zeit verringert werden, bildet sich auf Dauer die Muskulatur auf der Schonseite zurück, während die Muskulatur auf der gegenüberliegenden Seite überbelastet wird.

Dadurch verändert sich langfristig nicht nur das Gangbild und Liegebild Deines Hunde,s sondern am Ende auch dessen gesamte und vor allem gesunde Statik seines Körpers.

Dicke Gelenke

Dicke und angeschwollene Gelenke sind ein Zeichen dafür dass die Arthrose beim Hund schon deutlich vorangeschritten ist. Vor allem dann, wenn sie sich zusätzlich auch noch sehr heiß anfühlen, kann das bereits auf eine akute Arthritis hinweisen.

Dabei handelt es sich um eine sehr schmerzhafte und aktive Gelenkentzündung, die Deinen Hund deutlich einschränkt.

Überempfindlichkeit

Bei einer bestehenden Arthrose beim Hund wird er an den betroffenen Körperregionen teils überempfindlich auf Deine Berührungen reagieren. Das liegt einfach daran, dass ihm dieser Kontakt bereits Schmerzen bereiten kann.

Auch Appetitlosigkeit gehört zu den Symptomen für Arthrose beim Hund. Die Appetitlosigkeit rührt von den Schmerzen der Arthrose.

Ursachen für die Arthrose beim Hund

Die Ursachen für die Arthrose beim Hund sind leider noch nicht vollständig geklärt. Dennoch kann man davon ausgehen, dass eine Arthrose beim Hund in der Regel durch häufige und übermäßige Belastung sämtlicher Gelenke entsteht.

Auch wenn die Arthrose beim Hund meist erst im fortgeschrittenen Alter auftritt, so kann sie dennoch auch bei jungen Hunden bereits ihre ersten Anzeichen hinterlassen.

Eine deutliche Überlastung des Gelenkknorpels entsteht bei Hunden in der Regel als Folge von gewissen Gelenkfehlstellungen, wie beispielsweise einer Dysplasie. Aber auch Unfälle, die mit Knorpelverletzungen einhergehen, sowie Entzündungen oder Verletzungen wie ein Kreuzbandriss sind unter Umständen als Auslöser für eine Arthrose beim Hund zu betrachten.

Vor allem bei jungen Hunden kann der Grundstein für eine Arthrose durch übermäßige Belastung der Gelenke beim Sport gelegt werden.

Daneben stellen vor allem eine ungesunde Ernährung und Übergewicht ein erhöhtes Risiko für eine aufkommende Arthrose beim Hund dar, denn nicht nur das Übergewicht selbst fördert durch die hohe Belastung der Gelenke eine Arthrose beim Hund, sondern auch das Übermaß an Hormonen aus dem vorhandenen Fettgewebe kann zu Entzündungen führen.

Außerdem leiden bestimmte Rassen besonders häufig unter einer Arthrose beim Hund. Dazu zählen sämtliche Retriever Unterrassen, Rottweiler, Schäferhunde und Berner Sennenhunde.

Arthrose beim Hund – Der Alltag

Ist die Arthrose beim Hund einmal diagnostiziert, bist vor allem Du als Hundehalter gefragt. Der Alltag Deines Vierbeiners und auch Deiner wird sich von nun an merklich ändern.

Dein Hund kann ab jetzt seinem natürlichen Bewegungsdrang nicht mehr voll umfänglich nachgehen, so wie er es wahrscheinlich gern würde. Dadurch werden manche Hunde sichtlich unglücklich und können sich auch im Wesen verändern. Auch Aggressivität kann bei akuten Schmerzen zu den Reaktionen Deines Hundes gehören.

Du musst ab jetzt auf die Befindlichkeit Deines Hundes achten und dessen Auslastung entsprechend anpassen. Wenn ihr früher größere und ausgiebigere Spaziergänge unternommen habt, solltet ihr jetzt eher kleinere Runden, die dafür öfter stattfinden, bevorzugen.

Auch die Laufgeschwindigkeit sollte angepasst werden, denn Dein Hund wird sich sonst schnell überfordert fühlen. Mit Deinem Hund Joggen gehen oder Fahrrad fahren solltest Du unterlassen. Natürlich solltet Ihr auch auf Sportarten, die generell zu einer hohen Belastung der Gelenke führen wie THS, Agility, Zugsportarten wie Dogscooting oder anderes, verzichten.

Kleine Helferlein für Zuhause

Du kannst Deinen Vierbeiner den Alltag noch ein bisschen vereinfachen, indem Du auf kleine Regeln achtest und auch den Haushalt angleichst.

Erhöhter Futterplatz

Einfach, aber sehr effektiv ist die Erhöhung des Futter- und Wassernapfes Deines Hundes. Sie sollten von nun an nicht mehr auf dem Boden stehen, sondern mittels einer Hundebar in erhöhter Position angebracht werden.

Dadurch muss sich Dein Hund beim Fressen nicht mehr zu den Näpfen herunterbeugen, was seiner Wirbelsäule große Entlastung bringt.

Ein bequemer Liegeplatz

Ein wirklich bequemer Liegeplatz sollte für Hunde mit Arthrose zur Grundausstattung zählen. Hierfür eignet sich natürlich besonders ein orthopädisches Hundebett, das Deinen Hund mit seinen positiven Aspekten in seiner natürlichen Liegeposition stützt.

Wenn Dein Hund gerade nicht an einem akuten Arthritis-Schub leidet, dann tut ihm auch Wärme in der Regel sehr gut. Dafür können z. B. spezielle Heizmatten hilfreich sein, indem sie Deinem Hund einen angenehmen warmen Kuschelplatz (eine Hundehöhle zum Beispiel) bieten.

In jedem Fall ist es wichtig, Deinem Hund genug Auswahlmöglichkeiten für seinen Schlafplatz zu bieten, damit er sich nicht mangels Alternativen in eine unbequeme und schmerzhafte Liegeposition begibt.

Die Hunderampe

Wer häufig samt Hund im Auto unterwegs ist, der wird nach beginnender Arthrose beim Hund schnell feststellen, dass er sich besonders schwer dabei tut ins Auto zu springen und in seine Hundetransportbox zu legen. Vor allem wenn das Auto sehr hoch ist, kann der Einstieg für Deinen Hund zu starken Schmerzen führen.

Eine Hunderampe bietet hierfür die perfekte Lösung. Diese schont nicht nur die Gelenke Deines Hundes, sondern auch Deinen Rücken, da Du Deinen Hund sonst ständig ins Auto tragen müsstest.

Hunderampe für Hunde mit Arthrose
Gerade große Hunde sind häufig von Arthrose betroffen. Sie sollten nicht mehr aus oder ins Auto springen. Hilfreich ist deswegen eine Hunderampe, an die Du Deinen Hund gewöhnst. Übrigens ist eine Hunderampe bei großen Hunden generell zu empfehlen – und zwar nicht erst, wenn ein Befund vorliegt.

Wie kann ich einen Hund mit Arthrose auslasten?

Ist die Arthrose diagnostiziert, denkst Du sicher darüber nach, wie Du Deinen Hund nun auslasten kannst. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Sofern diese nicht besonders belastend für die Gelenke sind, spricht nichts gegen eine artgerechte Auslastung.

Du kannst Deinen Hund zum Beispiel sehr gut mit Nasenarbeit auslasten. Beliebt ist hierfür einfaches Training im Bereich Mantrailing, aber auch die Zielobjektsuche eignet sich für Hunde mit Arthrose hervorragend. Um auch den Kopf auszulasten, kannst Du zu Intelligenzspielzeugen greifen oder mit Deinem Vierbeiner an einfachen Hundetricks arbeiten.

Kann der Arthrose beim Hund vorgebeugt werden?

Ob ein Hund Arthrose bekommt oder nicht kann man nie genau sagen, doch gibt es ein paar praktische Tipps, an die Du Dich halten kannst, um eine mögliche Arthrose zu verhindern.

Übergewicht

Natürlich sollte kein Hund unter Übergewicht leiden. Da aber ein paar Kilo zu viel bereits eine erhöhte Belastung für die Wirbelsäule und die Gelenke des Hundes darstellen, sollte Übergewicht zwingend vermieden werden.

Auch kleinere Verletzungen abklären lassen

Da der Arthrose beim Hund häufig eine andere Erkrankung vorausgeht, solltest Du auch kleinere Verletzungen kurz von Deinem Tierarzt abchecken lassen.

Der Sinn liegt ganz einfach darin, dass auch minimale Verletzungen, unbehandelt, oft das Fundament für eine ausgedehnte Arthrose sein können.

Sportstunden zum Muskelaufbau

Auch wenn sich Dein Hund vermutlich genug bewegt, schützt es seinen Organismus vor der Arthrose, wenn er direkten Sport zum gleichmäßigen Muskelaufbau bekommt. Ideal ist es, einen Sport zu wählen, der nicht allzu anspruchsvoll für den Hund ist und ihn nicht zu stark beansprucht. Solltest Du Dich dennoch für einen Leistungssport entscheiden, denke daran, dass sich jeder Sportler vor dem Sport warm machen sollte – und nach dem Sport vergiss bitte nicht auch einen Cool Down zu machen.

Dennoch sollte Dein Hund gefordert sein. Vor allem Joggen auf weichem Boden (z.b. im Wald), oder ein paar Schwimmstunden bei warmem Wetter, bieten Deinem Hund ein gelenkschonendes Training, das seine Muskulatur fördert. Du kannst zudem auch ein paar einfache Übungen mit einem Balancekissen machen – oder Alternativ auch Baumstämme und ähnliches nutzen.

Behandlung der Arthrose beim Hund

Auch wenn die Arthrose beim Hund nicht heilbar ist, kann man doch dessen Schmerzen lindern und einer Verschlechterung vorbeugen. Hierfür gibt es mehrere Wege, die der Arthrose beim Hund Einhalt gebieten.

Physiotherapie

Damit sich die Muskulatur unter der Arthrose beim Hund nicht zusätzlich noch verringert, ist Bewegung zu Therapiezwecken besonders wichtig. Natürlich handelt es sich hierbei nicht um ein strenges Lauftraining, sondern eher um gezielte Bewegungseinheiten, die die Muskeln stärken und den flüssigen Bewegungsablauf des Hundes fördern.

Dafür gibt es ausgebildete Tierphysiotherapeuten, die sich mit der Behandlung der Arthrose beim Hund besonders gut auskennen und gezielte Bewegungsübungen durchführen können. Außerdem können sie Dir Tipps für Übungen zu Hause geben.

Eine weitere Unterstützung ist die Osteopathie für Hunde.

Medikamentöse Therapie

Leidet Dein Hund unter starken Schmerzen, so kann Dein Tierarzt in Betracht ziehen, Deinen Hund von nun an mit Schmerzmitteln für Hunde zu behandeln. Hierfür haben sich sogenannte Analgetika bewährt, die nicht nur schmerzstillend wirken, sondern außerdem entzündungshemmend und abschwellend sind.

Leider haben diese die Nebenwirkung, dass es nach einiger Zeit zu Magenproblemen kommen kann. Wie beim Menschen auch, werden dem Hund dann zusätzlich zum Schmerzmittel noch Protonenpumpenhemmer, also magenschützende Arzneimittel, verschrieben.

Außerdem sollte mit einer äußerst geringen Dosis an Schmerzmitteln begonnen werden, um die Magenprobleme nicht direkt hervorzurufen.

Auch eine Behandlung mittels Cortison kann unter bestimmten Bedingungen förderlich sein. Nämlich dann, wenn die Arthrose beim Hund von einer akuten Arthritis begleitet wird, sind Cortison-Behandlungen sowohl in Tablettenform als auch als Spritzen die erste Wahl der Therapie.

Cortison lindert die Entzündung schnell und effektiv, so dass auch die Schmerzen bei Deinem Hund rasch nachlassen werden.

Erhält Dein Hund Medikamente, solltest Du immer zusätzlich eine Darmsanierung mit füttern. Diese guten Bakterien schützen den Magen-Darm-Trakt Deines Hundes zusätzlich und sorgen für eine gesunde Darmflora.

Natürliche Behandlungsansätze

Vor allem Tierheilpraktiker, aber inzwischen auch viele Tierärzte, arbeiten mit homöopathischen Mitteln und phytotherapeutischen Ansätzen.

Beispielsweise sind Komplexmittel wie Traumeel sowohl vorbeugend, als auch bei akuten Schmerzepisoden bewährt und können ergänzend zur normalen Therapie eingesetzt werden. Konstitutionsbehandlungen sollten nur durch erfahrene Homöopathen durchgeführt werden.

Futterergänzungsmittel

Hier haben sich zur vorbeugenden und zur unterstützenden Behandlung vor allem 3 Ergänzungsmittel bewährt – Kurkuma, Grünlippmuschel und Teufelskralle.

Grünlippmuschel

Die Grünlippmuschel ist ein sehr natürlicher Rohstoff, der aus Neuseeland stammt. Ein äußerst hoher Anteil der Grünlippmuschel bilden die Aminosäuren (50% bis 70%) sowie Proteine und Glykosaminglykane.

Diese Glykosaminglykane sind maßgeblich dafür verantwortlich, dass das Bindegewebe des Hundes gesund erhalten wird. Die Arthrose beim Hund wird durch die zusätzliche Fütterung von Grünlippmuscheln und der enthaltenen Glykosaminglykane dadurch positiv beeinflusst, dass sie einen entscheidenden Einfluss auf den gesunden Bewegungsapparat des Hundes hat.

Bewegung-Fit von Anifit ist eine Nahrungsergänzung für Hund mit Arthrose. Anifit Hundefutter solltest Du Dir auch mal anschauen.

Anifit Bewegung-Fit

Teufelskralle

Neben der Grünlippmuschel hat man auch mit Teufelskralle bei der Arthrose beim Hund und gute Erfahrungen sammeln können. Die gesunde Wirkung der Teufelskralle kommt von deren Bitterstoffe, die nicht nur den Appetit des Hundes anregen, sondern auch für eine verbesserte Verdauung sorgen.

Neben den vielen Bitterstoffen enthält Teufelskralle aber ebenso Harpagid – das entzündungshemmend, abschwellend und in leichter Form auch schmerzstillend wirkt.

Ein Rundum-Paket also, das nicht nur bei Arthrose beim Hund, sondern auch bei anderen Gelenkbeschwerden und Problemen des Bewegungsapparates zum Einsatz kommen kann.

Was passiert wenn die Arthrose beim Hund unbehandelt bleibt?

Die Frage lässt sich recht einfach beantworten. Wenn die Arthrose beim Hund unbehandelt bleibt, so nehmen sowohl der Gelenkverschleiß als auch die Schmerzen des Hundes stetig zu, bis dieser unter vollkommener Bewegungsunfähigkeit leidet, was letztendlich einen frühen Tod zur Folge hat.

Gerade deswegen ist es von äußerster Wichtigkeit, bereits bei den kleinsten Symptomen Deinen Tierarzt aufzusuchen. Nur dadurch kann die Arthrose beim Hund eingedämmt werden und dessen Lebensqualität langfristig erhalten werden.

Hast Du bereits Erfahrungen im Bereich der Arthrose beim Hund? Wir freuen uns über Dein Kommentar zu diesem Thema.

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